Deutschland, Steuern

SchĂ€tzer: Weniger Steuereinnahmen fĂŒr den Staat als erwartet

Veröffentlicht am: 07.05.2026 um 15:18 Uhr | dpa.de

  • Zu den erwarteten Steuereinnahmen liegt eine neue SchĂ€tzung vor. (Symbolbild) - Bild: Karl-Josef Hildenbrand/dpa
    Zu den erwarteten Steuereinnahmen liegt eine neue SchÀtzung vor. (Symbolbild) - Bild: Karl-Josef Hildenbrand/dpa
  • FĂŒr die Steuereinnahmen bis 2030 liegt eine aktuelle SchĂ€tzung vor. (Symbolbild)  - Bild: Karl-Josef Hildenbrand/dpa
    FĂŒr die Steuereinnahmen bis 2030 liegt eine aktuelle SchĂ€tzung vor. (Symbolbild) - Bild: Karl-Josef Hildenbrand/dpa
  • «Wir mĂŒssen weiter hart daran arbeiten, dass wir krisenfester und unabhĂ€ngiger werden», so Klingbeil. - Bild: Soeren Stache/dpa
    «Wir mĂŒssen weiter hart daran arbeiten, dass wir krisenfester und unabhĂ€ngiger werden», so Klingbeil. - Bild: Soeren Stache/dpa
  • Christian Haase sprich von einer «Momentaufnahme in Zeiten hoher Unsicherheit». (Archivbild) - Bild: Britta Pedersen/dpa
    Christian Haase sprich von einer «Momentaufnahme in Zeiten hoher Unsicherheit». (Archivbild) - Bild: Britta Pedersen/dpa
Zu den erwarteten Steuereinnahmen liegt eine neue SchĂ€tzung vor. (Symbolbild) - Bild: Karl-Josef Hildenbrand/dpa FĂŒr die Steuereinnahmen bis 2030 liegt eine aktuelle SchĂ€tzung vor. (Symbolbild)  - Bild: Karl-Josef Hildenbrand/dpa «Wir mĂŒssen weiter hart daran arbeiten, dass wir krisenfester und unabhĂ€ngiger werden», so Klingbeil. - Bild: Soeren Stache/dpa Christian Haase sprich von einer «Momentaufnahme in Zeiten hoher Unsicherheit». (Archivbild) - Bild: Britta Pedersen/dpa

Der deutsche Staat kann angesichts schwĂ€cherer Konjunkturaussichten wegen des Iran-Kriegs in den kommenden Jahren mit weniger Steuereinnahmen rechnen als noch im Herbst angenommen. FĂŒr 2027 ergibt die aktuelle SteuerschĂ€tzung nach Angaben des Finanzministeriums allein fĂŒr den Bund 10,1 Milliarden Euro weniger als bisher erwartet.

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