Verdi, CDU

Verdi rÀt CDU zu Kooperation mit Ramelow und warnt vor BSW

05.09.2024 - 19:10:23 | dts-nachrichtenagentur.de

Verdi-Chef Frank Werneke appelliert nach den Landtagswahlen im Osten an die CDU, fĂŒr stabile VerhĂ€ltnisse zu sorgen.

Bodo Ramelow am 01.09.2024 - Foto: ĂŒber dts Nachrichtenagentur
Bodo Ramelow am 01.09.2024 - Foto: ĂŒber dts Nachrichtenagentur
Der Rechtsruck in ThĂŒringen und Sachsen sei bedrohlich und die Regierungsbildung werde eine Herausforderung, sagte der Gewerkschafter dem "Handelsblatt" (Freitagausgabe). "Aus meiner Sicht gibt es da, insbesondere in ThĂŒringen, nur einen Weg: Alle demokratischen KrĂ€fte mĂŒssen zusammenarbeiten und die CDU muss ihre Aversion gegen Bodo Ramelow und seine Linkspartei aufgeben, um zu einer stabilen Regierung zu kommen." Skeptisch Ă€ußerte sich Werneke gegenĂŒber dem BĂŒndnis Sahra Wagenknecht (BSW).

Die neue Partei vertrete beim Thema öffentliche Investitionen oder in der Sozialpolitik durchaus Ă€hnliche Positionen wie Verdi. Aber in der Umwelt- und Klimapolitik, beim Thema Migration und plurale Gesellschaft oder bei der einseitigen UnterstĂŒtzung Russlands gebe es große Unterschiede. Das Dramatischste sei aber "die Banalisierung der AfD und ihrer Gefahr fĂŒr unsere Demokratie durch das BSW", erklĂ€rte der Verdi-Chef. Er erlebe "höchst irritierende Äußerungen von Sahra Wagenknecht, die sich nicht gerade in der antifaschistischen Tradition der Linken bewegen".

So schÀtzen die Börsenprofis Aktien ein!

<b>So schÀtzen die Börsenprofis Aktien ein!</b>
Seit 2005 liefert der Börsenbrief trading-notes verlĂ€ssliche Anlage-Empfehlungen – dreimal pro Woche, direkt ins Postfach. 100% kostenlos. 100% Expertenwissen. Trage einfach deine E-Mail Adresse ein und verpasse ab heute keine Top-Chance mehr. Jetzt abonnieren.
FĂŒr. Immer. Kostenlos.
de | politik | 65721278 |