Verdi rÀt CDU zu Kooperation mit Ramelow und warnt vor BSW
05.09.2024 - 19:10:23 | dts-nachrichtenagentur.de
Der Rechtsruck in ThĂŒringen und Sachsen sei bedrohlich und die Regierungsbildung werde eine Herausforderung, sagte der Gewerkschafter dem "Handelsblatt" (Freitagausgabe). "Aus meiner Sicht gibt es da, insbesondere in ThĂŒringen, nur einen Weg: Alle demokratischen KrĂ€fte mĂŒssen zusammenarbeiten und die CDU muss ihre Aversion gegen Bodo Ramelow und seine Linkspartei aufgeben, um zu einer stabilen Regierung zu kommen."
Skeptisch Ă€uĂerte sich Werneke gegenĂŒber dem BĂŒndnis Sahra Wagenknecht (BSW).
Die neue Partei vertrete beim Thema öffentliche Investitionen oder in der Sozialpolitik durchaus Ă€hnliche Positionen wie Verdi. Aber in der Umwelt- und Klimapolitik, beim Thema Migration und plurale Gesellschaft oder bei der einseitigen UnterstĂŒtzung Russlands gebe es groĂe Unterschiede. Das Dramatischste sei aber "die Banalisierung der AfD und ihrer Gefahr fĂŒr unsere Demokratie durch das BSW", erklĂ€rte der Verdi-Chef. Er erlebe "höchst irritierende ĂuĂerungen von Sahra Wagenknecht, die sich nicht gerade in der antifaschistischen Tradition der Linken bewegen".
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