Vortrag im Livestream: Oberst Dr. Reisner Der Krieg um die Ukraine - Eine aktuelle Lageeinweisung
05.11.2024 - 07:30:00 | presseportal.de
Leider sind bereits alle PlĂ€tze im Veranstaltungssaal restlos ausgebucht, aber fĂŒr alle Interessierte ohne Anmeldungszusage gibt es die Möglichkeit den Quartalsvortrag per Livestream ĂŒber den Youtube-Kanal des ZMSBw zu verfolgen.
Der Krieg um die Ukraine - Eine aktuelle Lageeinweisung - YouTube
Lageentwicklung: operativ und strategisch
Im Winter 2023/24 kam es zur inzwischen sechsten Phase im Krieg Russlands gegen die Ukraine. WÀhrend dieser zweiten russischen Winteroffensive entstand der Eindruck, an der Front habe sich nicht viel getan - tatsÀchlich war das Gegenteil der Fall: Russland unternahm massive Angriffe entlang der gesamten etwa 1.200 km langen Front. Die Ukraine versuchte, dagegenzuhalten und sich zu verteidigen. Es folgte die zweite russische Sommeroffensive und somit die siebte Phase dieses Krieges. Anfang Herbst 2024, mehr als 960 Tage nach dem Beginn der russischen Vollinvasion der Ukraine, zeigt die Situation an der Front, dass die russischen StreitkrÀfte das Momentum wiedererlangt haben.
Wie kam es dazu? Was bedeutet dieser Umstand fĂŒr die aktuelle taktische EinsatzfĂŒhrung beider Seiten? Welche Lageentwicklungen auf operativer und strategischer Ebene sind nun zu erwarten? Vortragender
Vortragender
Oberst Dr. Markus Reisner ist Generalstabsoffizier im österreichischen Bundesheer, Historiker und ausgewiesener MilitĂ€rexperte des russischen Angriffskrieges in der Ukraine. In Bosnien und Herzegowina, Kosovo, Afghanistan, Irak, Tschad, Zentralafrika und Mali war Reisner im Auslandseinsatz. Nach Verwendung im Bundesministerium fĂŒr EuropĂ€ische und Internationale Angelegenheiten in Wien, war er Kommandant der Garde und leitet seit MĂ€rz 2024 das Institut fĂŒr Offiziersausbildung an der Theresianischen MilitĂ€rakademie.
Weitere Informationen und ein ausfĂŒhrliches Programm finden Sie auf unserer Website.
Pressekontakt:
Major Michael Gutzeit
Leiter der Informationsarbeit
Zentrum fĂŒr MilitĂ€rgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr
0331 9714 400
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