FW-OE, EinsÀtze

FW-OE: Über 60 EinsĂ€tze - Ursache wahrscheinlich Tornado

25.08.2024 - 19:16:21 | presseportal.de

Attendorn - Am gestrigen Abend kam es in Attendorn zu einem kurzen aber heftigen Extremwetterereignis. Am sĂŒdlichen Rand einer Gewitterzelle, die mit Ihrem Kern ĂŒber die nördlich angrenzende Stadt Plettenberg zog, kam es zu einem heftigen Sturmereignis. Nach aktuellen Erkenntnissen ist es wahrscheinlich, dass es sich dabei um einen Tornado handelte. Um 21:55 Uhr lief der erste witterungsbedingte Notruf bei der integrierten Leitstelle des Kreises Olpe ein. Innerhalb weniger Minuten war klar, dass es sich um eine grĂ¶ĂŸere Lage handelte, denn die Telefone in der Leitstelle standen fĂŒr eine lange Zeit nicht still.

FW-OE: Über 60 EinsĂ€tze - Ursache wahrscheinlich Tornado - Foto: presseportal.de

Der ĂŒberwiegende Teil der SchĂ€den entstand in einem rund 250 Meter breiten Korridor, der vom Bereich Wippeskuhlen/Biekhofen in Richtung Bremger Weg/Am HellepĂ€dchen ĂŒber Mainzer- und SaarbrĂŒcker Straße, bis nach Attendorn-Ennest reicht. Auch abseits des beschriebenen Bereichs kam es vereinzelt zu SturmschĂ€den, die in ihrer AusprĂ€gung jedoch deutlich geringer ausfielen.

Im oben beschriebenen Korridor kam es zu teilweise massiven SchĂ€den an GebĂ€uden, zu abgedeckten DĂ€chern und SchĂ€den durch umherfliegende GegenstĂ€nde. NatĂŒrlich wurden auch zahlreiche BĂ€ume entwurzelt, abgebrochen oder in eine solche Schieflage gebracht, dass von ihnen eine Gefahr ausging.

Zur Beseitigung der Gefahrenstellen, Wiederherstellung sicherer StraßenzustĂ€nde und weiteren Sicherstellung des Grundschutzes fĂŒr das gesamte Stadtgebiet war die Feuerwehr Attendorn mit allen verfĂŒgbaren Einheiten bis ca. 02:00 Uhr in der Nacht im Einsatz.

Einige der Gefahrenstellen wurden erst mit Anbruch des Tages sichtbar, weshalb es auch am heutigen Vormittag zu EinsĂ€tzen der LöschzĂŒge Attendorn, Ennest und Ihnetal kam. Insgesamt wurden 59 Einsatzstellen erfasst. Nach aktuellen Erkenntnissen der Feuerwehr wurde glĂŒcklicherweise niemand verletzt.

Die Feuerwehr Attendorn macht darauf aufmerksam, dass BĂ€ume vom Wind angeschlagen sein können, ohne, dass dieses derzeit zu erkennen ist. Es droht also weiterhin die Gefahr, dass unerwartet Äste herabstĂŒrzen oder BĂ€ume umfallen. Bitte seien sie entsprechend aufmerksam.

RĂŒckfragen bitte an:

Feuerwehr Attendorn
Pressesprecher
Christian Schnatz
Telefon: +49 1 51/61 71 62 81
E-Mail: pressestelle@feuerwehr-attendorn.de
www.feuerwehr-attendorn.de

Original-Content von: Feuerwehr Attendorn ĂŒbermittelt durch news aktuell

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