BPOL-BadBentheim, Zug

BMann springt auf anfahrenden Zug auf und fÀhrt bei 140km/ h mit

30.05.2024 - 10:53:15 | presseportal.de

Bad Bentheim / Rheine - LebensgefÀhrliche Aktion eines 46-JÀhrigen. Weil er wegen einer Raucherpause die Abfahrt des Zuges beim Zwischenstopp im Bahnhof Bad Bentheim verpasste, sprang er kurzerhand auf den anfahrenden Intercity auf und fuhr bei rund 140 km/h auf dem Zug mit.

BPOL-BadBentheim: Mann springt auf anfahrenden Zug auf und fÀhrt bei 140km/h mit - Foto: presseportal.de
BPOL-BadBentheim: Mann springt auf anfahrenden Zug auf und fÀhrt bei 140km/h mit - Foto: presseportal.de

Der 46-jĂ€hrige Mann war Fahrgast eines grenzĂŒberschreitenden Intercitys aus Amsterdam in Richtung Berlin. Nach bisherigen Erkenntnissen der Bundespolizei, hatte der 46-JĂ€hrige wĂ€hrend des Zwischenstopps im Bahnhof Bad Bentheim den Zug fĂŒr eine Raucherpause auf dem Bahnsteig verlassen. Dabei bemerkte der 46-jĂ€hrige Chilene zu spĂ€t, dass der Zug bereits die TĂŒren wieder geschlossen hatte und bereits anfuhr. Offenbar in Sorge um seine gesamten persönlichen GegenstĂ€nde, die sich noch im Zug befanden, sprang er spontan auf den Bereich zwischen Triebfahrzeug und ersten Waggon, um dort mitzufahren.

Eine zufĂ€llig im Zug anwesende Polizistin erkannte die Situation und informierte umgehend das Zugpersonal. Der TriebfahrzeugfĂŒhrer leitete daraufhin eine Schnellbremsung ein. Zu diesem Zeitpunkt hatte der Zug bereits seine Reisegeschwindigkeit von ca. 140 km/h erreicht. Nach dem Zwangshalt auf freier Strecke wurde der Mann noch bis zum Bahnhof Rheine mitgenommen und dort an die Bundespolizei ĂŒbergeben. Dass er sich bei seiner unĂŒberlegten Handlung leichtsinnig in erhebliche Gefahr brachte, bedachte er offenbar nicht.

Den 46-JÀhrigen erwartet jetzt ein Ermittlungsverfahren. Gegebenenfalls können auch zivilrechtliche Forderungen des Eisenbahnverkehrsunternehmens auf ihn zukommen.

Die Bundespolizei warnt in diesem Zusammenhang eindringlich vor den Gefahren, die bei der unberechtigten Mitfahrt auf oder an einem Zug drohen. Waghalsige Aktionen wie in diesem Fall sind lebensgefĂ€hrlich. Die Gefahren gehen dabei nicht nur vom Zugverkehr an sich, sondern auch von Betriebsanlagen, wie z.B. stromfĂŒhrenden Teilen aus.

RĂŒckfragen bitte an:

Bundespolizeiinspektion Bad Bentheim
Pressesprecher
Ralf Löning
Mobil: 01520 - 9054933
E-Mail: bpoli.badbentheim.presse@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de
Twitter: https://twitter.com/bpol_nord

Original-Content von: Bundespolizeiinspektion Bad Bentheim ĂŒbermittelt durch news aktuell

http://ots.de/585acc

So schÀtzen die Börsenprofis Aktien ein!

<b>So schÀtzen die Börsenprofis Aktien ein!</b>
Seit 2005 liefert der Börsenbrief trading-notes verlĂ€ssliche Anlage-Empfehlungen – dreimal pro Woche, direkt ins Postfach. 100% kostenlos. 100% Expertenwissen. Trage einfach deine E-Mail Adresse ein und verpasse ab heute keine Top-Chance mehr. Jetzt abonnieren.
FĂŒr. Immer. Kostenlos.
polizeimeldungen | 65280173 |