BSpiel mit dem eigenen Leben - Jugendliche sorgen fĂŒr ZugverspĂ€tungen
18.03.2024 - 15:00:00Erhebliche BeeintrÀchtigungen
Durch den Vorfall kam es zu knapp 70 Minuten VerspÀtung.
Personenbeschreibung
Die Jugendlichen sollen schwarz gekleidet und zudem vermummt gewesen sein. Weiterhin sollen sie schwarze Basecaps getragen haben. Weitere Hinweise liegen nicht vor.
Zeugen gesucht! Wer Angaben zu dem Fall oder den Jugendlichen machen kann, wird gebeten, sich bei der Bundespolizeiinspektion Kassel unter der Tel.-Nr. 0561-816160 oder ĂŒber www.bundespolizei.de zu melden.
Hinweis der Bundespolizei
Das Betreten der Gleisanlagen ist fĂŒr Unbefugte nicht nur verboten, sondern extrem gefĂ€hrlich. ZĂŒge können sich relativ lautlos nĂ€hern und werden daher oft erst spĂ€t bemerkt. Die Gefahr, von durchfahrenden ZĂŒgen erfasst und getötet zu werden, ist sehr groĂ. Besonders dann, wenn ZĂŒge auĂerplanmĂ€Ăig verkehren, wie beispielsweise GĂŒterzĂŒge.
Kinder und Jugendliche informieren:
Erziehungsberechtigte sollten ihre Kinder ĂŒber diese Gefahren sensibilisieren. Bei Fragen zu diesem Thema können sich Interessierte unter der Tel. 0561/81616 0 an die Bundespolizeiinspektion Kassel wenden. Informationen zu Gefahren an Bahnanlagen gibt es auch unter www.bundespolizei.de. Solche Aktionen können auch viel Geld kosten: Auf die Verursacher (ggf. die Eltern) können bei solchen EinsĂ€tzen jeweils Kosten fĂŒr den Polizeieinsatz (variiert im dreistelligen Bereich) sowie zivilrechtliche Forderungen der Verkehrsunternehmen zukommen. Zivilrechtliche Forderungen können bis zu 30 Jahre danach geltend gemacht werden.
RĂŒckfragen bitte an:
Bundespolizeiinspektion Kassel
Heerstr. 5
34119 Kassel
Pressesprecher
Ibrahim Aras
Telefon: 0561/81616 - 1010
E-Mail: [email protected]
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