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BPOL NRW: VerstĂ¶ĂŸe gegen das Waffengesetz - Bundespolizisten stellen Teleskopschlagstock und Messer sicher

Veröffentlicht am: 09.10.2024 um 06:41 Uhr | presseportal, AD HOC NEWS

Gelsenkirchen - Ratingen - Am gestrigen Dienstagmorgen (8. Oktober) kontrollierten Bundespolizisten im Hauptbahnhof Gelsenkirchen zwei MÀnner. Hierbei fanden die Beamten verschiedenste gefÀhrliche GegenstÀnde auf.

BPOL NRW: 15 neue Bundespolizisten am Hauptbahnhof - Bild: presseportal.de
BPOL NRW: 15 neue Bundespolizisten am Hauptbahnhof - Bild: presseportal.de

Gegen 8 Uhr bestreiften Bundespolizisten den Gelsenkirchener Hauptbahnhof. WĂ€hrend ihrer StreifentĂ€tigkeit wurden die Beamten auf einen 41-JĂ€hrigen aufmerksam. Die Frage, ob der deutsche StaatsbĂŒrger gefĂ€hrliche oder verbotene GegenstĂ€nde mit sich fĂŒhre, bejahte er und hĂ€ndigte den Polizisten ein Einhandmesser aus. Dabei handelt es sich um ein Messer, welches mittels einer an der Klinge angebrachten Öffnungshilfe, einhĂ€ndig geöffnet und je nach Verschlussmechanismus auch wieder einhĂ€ndig geschlossen werden kann. Dieses stellten die Uniformierten sicher und leiteten gegen den Gelsenkirchener ein Ordnungswidrigkeitenverfahren wegen des Verstoßes gegen das Waffengesetz ein.

Wenig spĂ€ter unterzogen Bundespolizisten einen 27-JĂ€hrigen einer Personenkontrolle. Dabei wurden sie auf einen Teleskopschlagstock aufmerksam, welchen der Deutsche an seinem GĂŒrtel trug. Als die Beamten den jungen Mann durchsuchten, stellte sich zudem heraus, dass auch er ein Einhandmesser mit sich fĂŒhrte. Bei dem Teleskopschlagstock handelt es sich um einen Schlagstock, welcher aus mehreren Segmenten besteht. Durch Ausziehen oder mithilfe einer ruckartigen Schleuderbewegung lĂ€sst er sich auf seine volle LĂ€nge ausfahren. Der Teleskopschlagstock erreicht dabei eine maximale LĂ€nge von bis zu einem Meter. Die EinsatzkrĂ€fte stellten die gefĂ€hrlichen GegenstĂ€nde sicher. Der Gelsenkirchener wird sich nun ebenfalls wegen der VerstĂ¶ĂŸe gegen das Waffengesetz verantworten mĂŒssen.

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