Kriminalität, Polizei

Bundespolizeidirektion München: Bundespolizei nimmt Ukrainerin nach unappetitlichem Vorfall fest

11.09.2025 - 16:25:08

Rosenheim - Am Mittwoch (10. September) sind Bundespolizisten zu einem Routineeinsatz am Rosenheimer Bahnhof gerufen worden. Dieser endete jedoch in einem widerlichen Vorfall. Eine 50-Jährige, die ohne Ticket von München nach Rosenheim gefahren war, weigerte sich am Bahnsteig, den Beamten zur Dienststelle zu folgen. Zuerst leistete die Frau Widerstand und verrichtete dann unvermittelt ihre Notdurft und beschmutzte dabei -offenbar absichtlich- einen Polizisten mit Kot.

Eine Ukrainerin hatte sich in der Zugtoilette eines Regionalzugs eingesperrt und so längere Zeit vor der Kontrolle versteckt. Der Zugbegleiter bat die Bundespolizei um Hilfe, da die Dame von der Weiterfahrt ausgeschlossen werden sollte. Sie war bei der Kontrolle angezogen im Toilettenraum. Auf dem Bahnsteig äußerte die Reisende ihren Unmut über die Maßnahme lautstark und weigerte sich zur Dienststelle mitzukommen. Durch wildes um sich Schlagen und Wegrennen versuchte sie sich den Polizisten zu entziehen. Als die Frau daraufhin gefesselt werden sollte, zog sie plötzlich ihre Hose herunter, drehte ihr Gesäß in Richtung eines Beamten und entleerte ihren Darm. Der Kot traf einen Automaten sowie Hose und Schuhe des Polizisten.

Mit mehreren Anzeigen, unter anderem wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte, Betrug und Verunreinigen von Bahnanlagen, im Gepäck durfte die ukrainische Staatsangehörige nach einer Dusche in der Rosenheimer Bundespolizeiinspektion diese wieder verlassen

Rückfragen bitte an:

Daniela Tóth

Bundespolizeiinspektion Rosenheim | Pressestelle
Burgfriedstraße 34 | 83024 Rosenheim
Telefon: +49 8031 8026-2201

E-Mail: Daniela.Toth@polizei.bund.de
E-Mail: bpoli.rosenheim.oea@polizei.bund.de
Internet: www.bundespolizei.de | X: bpol_by

Der bahn- und grenzpolizeiliche Verantwortungsbereich der
Bundespolizeiinspektion Rosenheim, der das Bundespolizeirevier
Garmisch-Partenkirchen zugeordnet ist, erstreckt sich auf die
Landkreise Miesbach, Bad Tölz-Wolfratshausen, Garmisch-Partenkirchen
sowie auf die Stadt und den Landkreis Rosenheim. Die rund 450
Inspektionsangehörigen gehen zwischen Chiemsee und Zugspitze
besonders gegen die grenzüberschreitende Kriminalität vor. In einem
etwa 200 Kilometer langen Abschnitt des deutsch-österreichischen
Grenzgebiets wirken sie vor allem dem Einschleusen von Ausländern
sowie der ungeregelten, illegalen Migration entgegen. Ferner sorgt
die Rosenheimer Bundespolizeiinspektion auf rund 370 Bahnkilometern
und in etwa 70 Bahnhöfen und Haltepunkten für die Sicherheit von
Bahnreisenden und Bahnanlagen. Weitere Informationen erhalten Sie
über oben genannte Kontaktadresse oder unter www.bundespolizei.de
sowie unter www.x.com/bpol_by .

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