Bundespolizeidirektion MĂŒnchen: Bundespolizei Rosenheim verhaftet zwei MĂ€nner - einer zahlt seine fĂ€llige Strafe, der andere muss ins GefĂ€ngnis
31.05.2024 - 13:25:34An der Inntalautobahn kontrollierten Bundespolizisten einen tĂŒrkischen Staatsangehörigen. Bei ihm war noch eine Restfreiheitsstrafe von 422 Tagen offen. Ende 2020 war der Mann der Kemptener Bundespolizei ins Netz gegangen. Das Amtsgericht Kempten hatte ihn daraufhin 2021 wegen Unerlaubter Einfuhr von BetĂ€ubungsmitteln zu drei Jahren verurteilt. Bei seiner Abschiebung 2022 verhĂ€ngte die Stadt Kempten zugleich ein Einreiseverbot von sechs Jahren gegen den 47-JĂ€hrigen. Mit dem GrenzĂŒbertritt hat er gegen dieses Verbot verstoĂen und die Reststrafe von 422 Tagen wurde ebenfalls fĂ€llig. Die Beamten brachten den TĂŒrken in die Justizvollzugsanstalt nach Bernau.
In der Nacht zum Donnerstag hatten Bundespolizisten die Insassen eines Autos am GrenzĂŒbergang Oberaudorf kontrolliert. Dabei schlug der Polizeicomputer bei der ĂberprĂŒfung der Personalien eines 29-jĂ€hrigen RumĂ€nen Alarm. Das Amtsgericht Rosenheim hatte ihn wegen VerstoĂes gegen das BetĂ€ubungsmittelgesetz mit einer vierstelligen Geldstrafe belegt. Dank seines Bruders, der die rund 4.600 Euro auftreiben konnte, blieb dem jungen Mann eine lĂ€ngere Ersatzfreiheitsstrafe erspart.
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