Kriminalität, Polizei

Bundespolizeidirektion München: Öffentlichkeitsfahndung erfolgreich - Veröffentlichte Bilder bitte löschen

08.09.2025 - 15:46:39 | presseportal.de

München - Die Öffentlichkeitsfahndung (s. Pressemitteilung vom 7. September) im Auftrag der Staatsanwaltschaft München I verlief mit vorläufiger Festnahme des Tatverdächtigen erfolgreich. Wir bitten veröffentliche Bilder zu löschen und bedanken uns für die mediale Unterstützung, anhand derer mehrere Zeugen Hinweise zum Gesuchten geben konnten.

Bundespolizeidirektion München: Öffentlichkeitsfahndung erfolgreich - Veröffentlichte Bilder bitte löschen - Foto: presseportal.de

Am Mittwochabend (13. August) war ein Unbekannter am Bahnhof Pasing sowie am Karlsplatz (Stachus) bei zwei Gewalttaten mit einem Messer aufgefallen. Die Bundespolizei fahndete am Sonntag (7. September) - auf Beschluss des Amtsgerichtes München - öffentlich mit Bildern aus Videoaufzeichnungen von Bahnhöfen und S-Bahnen.

Bereits am Sonntagabend sowie am Montagmorgen gab es Zeugenhinweise, die Hinweise zum Gesuchten bzw. dessen Aufenthaltsort geben konnten. Am frühen Montagnachmittag (8. September) besuchten Beamtinnen und Beamte der Bundespolizei, nachdem der Tatverdächtige zweifelsfrei identifiziert war, den in Pasing wohnenden 35-Jährigen. Der gebürtige Münchner wurde zur Gefährderansprache sowie wegen Abklärung seines Verbleibes zur Bundespolizeiinspektion München in die Wache an der Denisstraße verbracht. Hier wird aktuell abgeklärt, wie weiter mit ihm verfahren wird. Bei seiner Festnahme konnten auch Beweismittel erlangt werden, die auf den 35-Jährigen als nunmehr dringend Tatverdächtigen hinweisen.

Die Bundespolizei bittet Medien, veröffentlichte Bilder des zunächst Unbekannten zu löschen und bedankt sich bei den Medien für die Unterstützung sowie allen Zeugen, die sachdienliche Hinweise zur Ergreifung des Tatverdächtigen geben konnten.

Noch immer wird nach den vier Geschädigten gesucht, die der Mann am Karlsplatz (Stachus) bedroht und beleidigt sowie im Bahnhof Pasing tätlich angegriffen hatte.

Das anhängende Symbolbild kann zu redaktionellen Zwecken mit dem Zusatz "Bundespolizei" im Zusammenhang mit dieser Pressemitteilung verwendet werden.

Rückfragen bitte an:

Wolfgang Hauner
Bundespolizeiinspektion München
Denisstraße 1 - 80335 München
Telefon: 089 515 550 1102
E-Mail: bpoli.muenchen.oea@polizei.bund.de

Die Bundespolizeiinspektion München ist zuständig für die
polizeiliche Gefahrenabwehr und Strafverfolgung im Bereich der
Anlagen der Deutschen Bahn und im größten deutschen S-Bahnnetz mit
über 210 Bahnhöfen und Haltepunkten auf 440 Streckenkilometern. Zum
räumlichen Zuständigkeitsbereich der Bundespolizeiinspektion München
gehören drei der vier größten bayerischen Bahnhöfe. Er umfasst neben
der Landeshauptstadt und dem Landkreis München die benachbarten
Landkreise Bad Tölz-Wolfratshausen, Dachau, Ebersberg, Erding,
Freising, Fürstenfeldbruck, Landsberg am Lech und Starnberg.

Sie finden unsere Wache und unseren Dienstsitz für die
nichtoperativen Bereiche mit dem Ermittlungsdienst in der Denisstraße
1, rund 500m fußläufig vom Hauptbahnhof entfernt. Das Revier befindet
sich im Ostbahnhof. Zudem gibt es Diensträume am Hauptbahnhof, in
Pasing und Freising. Weitere Informationen erhalten Sie über oben
genannte Kontaktadresse oder unter www.bundespolizei.de sowie unter
www.x.com/bpol_by .

Original-Content von: Bundespolizeidirektion München übermittelt durch news aktuell

http://ots.de/5d48f8

So schätzen die Börsenprofis Aktien ein!

<b>So schätzen die Börsenprofis Aktien ein!</b>
Seit 2005 liefert der Börsenbrief trading-notes verlässliche Anlage-Empfehlungen – dreimal pro Woche, direkt ins Postfach. 100% kostenlos. 100% Expertenwissen. Trage einfach deine E-Mail Adresse ein und verpasse ab heute keine Top-Chance mehr. Jetzt abonnieren.
Für. Immer. Kostenlos.
de | polizeimeldungen | 68167307 |

Weitere Meldungen

Schüsse in Kiew: Verhalten der Polizei wirft Fragen auf. In die Kritik geraten nun auch Polizisten, die einen kleinen Jungen im Stich ließen. Auch einen Tag nach dem Blutbad in Kiew durch einen Todesschützen gibt es noch keine Aussagen zum Motiv des Täters. (Unterhaltung, 19.04.2026 - 10:53) weiterlesen...

In Europa gesucht: Drogendealer aus Ungarn in Mexiko gefasst. Er soll eine sechsjährige Freiheitsstrafe absitzen. Jetzt ist er im mexikanischen Badeort Cancún den Fahndern ins Netz gegangen. Der Mann wird in seiner Heimat per Haftbefehl gesucht. (Unterhaltung, 18.04.2026 - 18:30) weiterlesen...

Mehrere Tote bei Schießerei in Kiew Ein Unbekannter erschießt auf offener Straße Passanten. (Unterhaltung, 18.04.2026 - 17:53) weiterlesen...

Prüfaktion gegen Schwarzarbeit in München. Wen sie im Visier haben und warum mitten in der City kontrolliert wird. Kurz vor dem Bayern-Spiel rücken Hunderte Einsatzkräfte in München aus. (Unterhaltung, 15.04.2026 - 17:59) weiterlesen...

Großrazzia gegen Schwarzarbeit in München. Wen sie im Visier haben und warum mitten in der City kontrolliert wird. Kurz vor dem Bayern-Spiel rücken Hunderte Einsatzkräfte in München aus. (Unterhaltung, 15.04.2026 - 17:34) weiterlesen...

US-Regierung will Urteile gegen Kapitol-Randalierer aufheben. Nun geht die Regierung noch einen Schritt weiter. Mit einer Begnadigungswelle für verurteilte Teilnehmer des Angriffs auf das Kapitol hatte Präsident Trump zu seinem Amtsantritt für Aufsehen gesorgt. (Ausland, 15.04.2026 - 04:33) weiterlesen...