Darmstadt: MAXimal mobil bleiben / Verkehrsprävention für Senioren
19.09.2024 - 08:10:00Bei der "Aktion MAX" handelt es sich um ein landesweites Verkehrspräventionsprogramm der Polizei Hessen für erfahrene Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer. Das Angebot richtet sich an alle Personen der Generation 65+, die am öffentlichen Straßenverkehr teilnehmen. Hierbei spielt es keine Rolle, ob sie mit dem Rad, zu Fuß, mit dem Bus oder dem Auto daran teilnehmen. Im Rahmen der Verkehrspräventionsarbeit sollte deshalb insbesondere älteren Menschen vermittelt werden, wie sie maximale Mobilität bei größtmöglicher Verkehrssicherheit und Verantwortungsgefühl erreichen können.
Ein besonderes Augenmerk sollte die Veranstaltung im Schlösschen auf die verantwortungsbewusste Teilnahme am Straßenverkehr legen und die Bereitschaft erhöhen, an verkehrsbezogenen Gesundheitsüberprüfungen teilzunehmen. Auch den "Nutzungsgrad" von geeigneter Sicherheitsausstattung, (z. B. Fahrradhelme, Fahrassistenzsysteme, reflektierende Kleidung etc.), um besonders Verkehrsunfälle mit schweren Folgen zu reduzieren, legte Polizeihauptkommissar Drexelius den Senioren ans Herz. In diesem Rahmen bekam jeder Teilnehmer eine reflektierende Einkaufstasche, welche zu mehr Sichtbarkeit in der Dunkelheit beiträgt.
Das große Ziel der "Aktion MAX" lautete allgemein: "Stärkung des Bewusstseins, dass die Leistungsfähigkeit mit zunehmendem Alter nachlässt und dies Auswirkungen auf die Sicherheit im Straßenverkehr für alle Teilnehmer hat".
Auch im Rahmen der aktuell stattfindenden europäischen Roadpol Aktionswoche "Safety Days" steht das Verhalten älterer Verkehrsteilnehmer in einem besonderen Fokus. Genau da setzt die Präventionskampagne "MAXimal" an. Dabei gilt es, das Bewusstsein für eine sichere Teilnahme am Straßenverkehr und die gegenseitige Toleranz der einzelnen Teilnehmenden zu fördern, um so Verkehrsunfälle vorzubeugen.
Unsere Bezugsmeldung zu der Aktionswoche "Safety Days": https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/4969/5864901
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