Feuerwehr, Unfall

FW Dinslaken: Mehrere EinsĂ€tze fĂŒr die Feuerwehr Dinslaken am Mittwoch.

06.11.2025 - 07:30:15

Dinslaken - Im Laufe des gestrigen Mittwochs wurde die Feuerwehr Dinslaken zu vier EinsĂ€tzen alarmiert. Los ging es um 12:05 Uhr zu einem Verkehrsunfall auf der Lingelmannstrasse im Ortsteil Oberlohberg. Hier leistete die Besatzung des hauptamtlichen Hilfeleistungslöschfahrzeugs bis zum Eintreffen eines Rettungswagens die medizinische Erstversorgung einer verletzten Person. Kurz nach Einsatzende folgte der nĂ€chste Alarm, die Auslösung eines Heimrauchmelders im Ortsteil Bruch. In einem Mehrfamilienwohnobjekt auf der Sedanstrasse bemerkten aufmerksame Bewohner*innen den Warnton eines Heimrauchmelders und alarmierten die Feuerwehr. Die Bewohner*innen verhielten sich dabei vorbildlich und verließen unterdessen selbststĂ€ndig und ruhig das Haus. Die EinsatzkrĂ€fte des Löschzuges der Hauptwache konnten vor Ort den Geruch von angebrannten Essen wahrnehmen, verschafften sich umgehend Zugang zur Wohnung und konnten einen Topf vom Herd nehmen. Nach abschalten des Rauchwarnmelders und BelĂŒftung der Wohnung war auch dieser Einsatz nach gut 40 Minuten beendet. Noch wĂ€hrend des Einsatzes, ist es zu einer weiteren Alarmierung gekommen. Im Ortsteil Lohberg wurde ein medizinischer Notfall bei einer Person vermutet, welche sich in einer Wohnung befinden sollte. Da diese nicht selbststĂ€ndig die HaustĂŒr geöffnet hatte, wurde zu dem Rettungsdienst auch die Feuerwehr hinzugezogen. Wegen des Paralleleinsatzes wurde die ehrenamtliche Einheit Stadtmitte alarmiert, die umgehend mit einem Hilfeleistungslöschfahrzeug zur Stollenstrasse ausgerĂŒckt ist. Auch hier verschafften sich die EinsatzkrĂ€fte den Zugang zur Wohnung, konnten jedoch keine hilfebedĂŒrftige Person feststellen. Zum Abschluss des Tages alarmierte die automatische Brandmeldeanlage eines Lebensmittelverarbeitenden Betriebes an der BĂ€renstrasse die Feuerwehr. Die EinsatzkrĂ€fte des Löschzuges der Hauptwache kontrollierten den betroffenen Bereich und konnten schnell Entwarnung geben, sodass sich die EinsatzkrĂ€fte um 17:30 Uhr wieder dem regulĂ€ren Dienstbetrieb auf der Feuer- und Rettungswache widmen konnten.

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