Kriminalität, Polizei

Car-Freitag - Polizei Düsseldorf zeigt Stop für Raser, Poser und illegales Tuning - 130 Fahrzeuge kontrolliert - Eine kurze Bilanz

04.04.2026 - 09:53:15 | presseportal.de

Düsseldorf - Freitag, 3. April, 13:00 bis 19:00 Uhr

POL-D: "Car-Freitag" - Polizei Düsseldorf zeigt "Stop" für Raser, Poser und illegales Tuning - 130 Fahrzeuge kontrolliert - Eine kurze Bilanz - Foto: presseportal.de

Über 130 Fahrzeuge und Fahrzeugführer mussten sich am gestrigen "Car Freitag" rund um den Corneliusplatz / der Königsallee dem geschulten Blick von mehreren Dutzend Einsatzkräften anlässlich der alljährlich wiederkehrenden Verkehrskontrolle in der Innenstadt unterziehen. Auch potenzielle Raser standen im Rahmen der landesweiten Aktion auf den Straßen rund um die Landeshauptstadt im Visier.

Trotz oder vielleicht sogar wegen der traditionellen Kontrollen am Karfreitag zog es bei "königlichem" Wetter einige Angehörige der "Tuning"- und auch teilweise der "Poserszene" auf den Prachtboulevard "Kö" in die Innenstadt Düsseldorfs. Unter den Augen zahlreicher interessierter Bürgerinnen und Bürger verfassten die Einsatzkräfte bis 19:00 Uhr fünf Strafanzeigen. Zwei Blutproben wurden nach Anordnung durch einen Arzt wegen des Verdachts des Fahrens unter dem Einfluss von Drogen entnommen. Fünf Fahrzeuge (Pkw) wurden zum Zweck der Sachverständigenbegutachtung sichergestellt. Des weiteren fertigten die Einsatzkräfte 39 Ordnungswidrigkeitenanzeigen und erhoben in 43 Fällen Verwarnungsgelder. Bei den Geschwindigkeitskontrollen ergaben sich 1462 Verstöße, die in Ordnungswidrigkeitenanzeigen und Verwarnungsgeldern für die Geschwindigkeitssünder mündeten. Die überwiegende Zahl der kontrollierten Verkehrsteilnehmenden reagierten gelassen auf ihre Kontrolle und begrüßten die Arbeit der Polizei. Die Sicherheit der Menschen im Straßenverkehr genießt in der Landeshauptstadt höchste Priorität für die Polizei Düsseldorf. Daher erfahren Menschen, die sich im Straßenverkehr rücksichtslos verhalten und den Verkehrsraum für ihre Zwecke missbrauchen, vonseiten der Polizei "Null-Toleranz".

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Fax: 0211-870 2008
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