Pressemitteilung der Stadt Freiburg: Granate aus dem Zweiten Weltkrieg kontrolliert gesprengt - Keine Verletzten und wohl keine SachschĂ€den- Menschen können in ihre HĂ€user zurĂŒckkehren
27.11.2023 - 15:39:19Entwarnung: Die Flakgranate, die in Littenweiler bei Bauarbeiten gefunden wurde, konnte am Montagnachmittag durch den Kampfmittelbeseitigungsdienst kontrolliert gesprengt werden. Damit können seit 15 Uhr alle Anwohnerinnen und Anwohner in ihre HĂ€user und Wohnungen zurĂŒckkehren. Verletzt wurde niemand, auch sind keine SachschĂ€den bekannt.
Die Granate einer Flugabwehrkanone war am Montagmorgen bei Erdarbeiten gefunden worden. Die Begutachtung der rund 16 Kilo schweren Granate durch den Kampfmittelbeseitigungsdienst hatte ergeben, dass eine kontrollierte Sprengung vor Ort erforderlich ist. Die Flakgranate konnte aufgrund ihres Zustands nicht transportiert werden.
Von den Experten des Kampfmittelbeseitigungsdienstes wurde ein Radius von 150 Metern festgelegt, der fĂŒr die Sprengung gerĂ€umt werden muss. Eine Schule und ein Kindergarten, die knapp auĂerhalb dieses Radius lagen, wurden zur Sicherheit ebenfalls evakuiert. An der PĂ€dagogischen Hochschulte wurde mit UnterstĂŒtzung der Rettungsorganisationen eine Betreuungsstelle eingerichtet.
Hinweis: Bitte beachten Sie das Foto, das mit dieser Pressemitteilung verschickt wird (Quelle: PolizeiprÀsidium Freiburg)
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