FW-E, Waldbrand

FW-E: Erster Waldbrand des Jahres 2025 - rund 1000 Quadratmeter Vegetation verbrannt

22.03.2025 - 18:37:26

Essen-Freisenbruch, Waldweg, 22.03.2025, 13:54 Uhr - Am heutigen Samstagnachmittag, dem 22. MĂ€rz 2025, ist es um 13:54 Uhr in Essen-Freisenbruch zum ersten Waldbrand des Jahres 2025 gekommen. An der Straße Waldweg, in unmittelbarer NĂ€he des Fußballplatzes Bergmannsbusch, meldeten SpaziergĂ€nger und Radfahrer ĂŒber den Notruf 112, dass in einem GebĂŒsch ein Brand ausgebrochen sei. Die Disponenten der Feuerwehrleitstelle alarmierten daraufhin ein Löschfahrzeug der nahegelegenen Feuerwache Steele zu der gemeldeten Adresse.

Beim Eintreffen der EinsatzkrĂ€fte sahen diese eine starke Rauchentwicklung aus dem WaldstĂŒck und Passanten berichteten, dass der Brand sich rasend schnell ausbreitete, weshalb der FahrzeugfĂŒhrer sofort weitere EinsatzkrĂ€fte anforderte. Weil die Einsatzstelle rund 400 Meter von der nĂ€chstgrĂ¶ĂŸeren Straße entfernt lag, wurden zusĂ€tzlich spezielle gelĂ€ndegĂ€ngige Löschfahrzeuge verschiedner Einheiten der Freiwilligen Feuerwehr hinzugezogen. Zur Erkundung der Ausdehnung des Brandes setzte die Einsatzleitung frĂŒhzeitig eine Drohne ein, die das WaldstĂŒck ĂŒberflog. Es brannten rund 1000 Quadratmeter Wald im Bodenbereich.

Um den Brand effektiv zu bekĂ€mpfen und eine weitere Ausbreitung zu verhindern, teilte die Einsatzleitung die FlĂ€che in zwei Brandabschnitte ein und ließ das Feuer von beiden Seiten parallel bekĂ€mpfen. Zur Sicherstellung der Wasserversorgung verlegten EinsatzkrĂ€fte ĂŒber 450 Meter SchlĂ€uche in den Wald. Auch besonders fĂŒr den Waldeinsatz vorgesehene Fahrzeuge, wie das All-Terrain-Vehicle (ATV), kamen zur Erkundung und zum Materialtransport in dem unwegsamen GelĂ€nde zum Einsatz. Die Trupps der Feuerwehr nutzten in dem abschĂŒssigen GelĂ€nde teilweise LöschrucksĂ€cke, um mobiler im Wald löschen zu können.

Bereits frĂŒhzeitig wurde ein Fachberater von "GrĂŒn und Gruga", dem stĂ€dtischen Forst- und GrĂŒnflĂ€chenamt, hinzugezogen, der die Situation aus forstwirtschaftlicher Sicht begutachtete. In Essen gibt es eine intensive Partnerschaft zwischen "GrĂŒn und Gruga" und der Feuerwehr, die fĂŒr derartige EinsĂ€tze bereits im vergangenen Jahr mehrfach zusammen geĂŒbt hatten.

Nach rund zweieinhalb Stunden war der Brand gelöscht. Eine Ausbreitung konnte durch das gezielte Eingreifen der Feuerwehr verhindert werden. Zur Ermittlung der Brandursache hat die Polizei Essen die Ermittlungen aufgenommen.

Die Essener Feuerwehr war mit 65 EinsatzkrĂ€ften diverser Einheiten fĂŒr dreieinhalb Stunden im Einsatz.

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