FW-M, Brand

FW-M: Brand in Tiefgarage (Harthof)

13.06.2024 - 09:47:07 | presseportal.de

MĂŒnchen - Mittwoch, 12. Juni 2024, 21.21 Uhr

FW-M: Brand in Tiefgarage (Harthof) - Foto: presseportal.de

IngolstÀdterstrasse

Sechs abgebrannte MotorrÀder und zwei beschÀdigte Autos sind die Bilanz eines Feuers in einer Tiefgarage. Auch die Bausubstanz des GebÀudes wurde beschÀdigt.

Alarmiert durch die Brandmeldeanlage, waren bereits EinsatzkrĂ€fte auf dem Weg zur Einsatzadresse, als mehrere Anruferinnen und Anrufer Flammen und Rauch aus den LĂŒftungsschĂ€chten einer Tiefgarage meldeten. Daraufhin wurden weitere EinsatzkrĂ€fte mit dem Alarmstichwort "Brand Tiefgarage" nachalarmiert. Bereits auf der Anfahrt konnten die Einheiten die RauchsĂ€ule erkennen.

An der Einsatzstelle angekommen, wurde sofort ein massiver Löschangriff ĂŒber zwei ZugĂ€nge zur Tiefgarage durchgefĂŒhrt. Durch dichten Rauch und unter enormer Hitze kĂ€mpften sich die Atemschutztrupps zum Brandherd vor. Da die ParkplĂ€tze fĂŒr mehrere GebĂ€ude zur VerfĂŒgung stehen und diese auch eine Verbindung in die Garage haben, mussten weitere Trupps alle HĂ€user kontrollieren und rĂ€umen. Da die VerbindungstĂŒren aus der Tiefgarage in die WohngebĂ€ude aber geschlossen waren, blieben die RĂ€umlichkeiten allesamt rauchfrei.

Nachdem es den EinsatzkrĂ€ften gelungen war, das Feuer abzulöschen, wurde der Brandrauch mit mehreren HochleistungslĂŒftern sowie einem GroßlĂŒfter (hierbei handelt es sich um ein Fahrzeug mit aufgebautem LĂŒfter) aus dem GebĂ€ude geblasen. So zeigte sich den EinsatzkrĂ€ften dann auch das Ausmaß des Feuers.

Sechs MotorrÀder wurden durch den Brand komplett zerstört. Ein Pkw wurde im Heckbereich und im Inneren durch das Feuer in Mitleidenschaft gezogen und ein weiteres Auto durch die Hitzestrahlung lÀdiert.

Da auch die Bausubstanz durch die enorme Hitzeeinwirkung beschÀdigt wurde, musste ein Statiker von der Feuerwehr zur Einsatzstelle gebracht werden. Die Tiefgarage blieb in diesem Bereich bis auf weiteres gesperrt.

Der Sachschaden wird nach ersten Erkenntnissen auf mindestens 100.000 Euro geschĂ€tzt. GlĂŒcklicherweise kamen keine Personen zu Schaden. Zur KlĂ€rung der Brandursache ermittelt die Polizei.

Eingesetzte KrÀfte: Berufsfeuerwehr und Freiwillige Feuerwehr

(kiß)

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