Kriminalität, Polizei

BPOLI LUD: Sieben Personen am Grenzübergang Ludwigsdorf gestoppt

12.02.2026 - 08:22:58 | presseportal.de

Görlitz, Ludwigsdorf, BAB4 - Am Mittwoch, dem 11.02.2026, stellte die Bundespolizei am Autobahngrenzübergang Ludwigsdorf insgesamt sieben unerlaubte Einreisen und damit Verstöße gegen das Aufenthaltsgesetz fest.

BPOLI LUD: Sieben Personen am Grenzübergang Ludwigsdorf gestoppt - Foto: presseportal.de

Bei sechs Personen - fünf ukrainischen und einem mazedonischen Staatsangehörigen - konnten die Beamten keine für die Einreise erforderlichen Aufenthaltstitel feststellen. Zwar dürfen ukrainische Staatsangehörige bis zu 90 Tage visafrei in den Schengen-Raum einreisen, bei Überschreitung dieser Aufenthaltsdauer ist jedoch ein Visum beziehungsweise Aufenthaltstitel erforderlich. Die Personen konnten lediglich nachweisen, dass sie sich in Polen, Frankreich beziehungsweise Norwegen national legal aufhalten dürfen, jedoch nicht, dass sie zur Weiterreise in andere Schengen-Staaten berechtigt sind. Gegen sie wurde ein Strafverfahren wegen unerlaubter Einreise und unerlaubten Aufenthalts eingeleitet.

Ein 29-jähriger belarussischer Staatsangehöriger legte zur Kontrolle neben seinem Reisepass ein ungarisches Visum zu touristischen Zwecken vor. Da der Mann als gewerblicher Kraftfahrer in einem Kleintransporter unterwegs war, befragten die Beamten ihn zum Reisezweck sowie zur Herkunft des Visums.

Im Rahmen der Vernehmung gab der 29-Jährige an, als Fahrer für eine kirgisische Firma eingesetzt zu sein. Zum Visum selbst konnte er keine nachvollziehbaren Angaben machen und erklärte lediglich, sein Chef habe das Visum für seine Tätigkeit besorgt. Ein touristischer Reisezweck war somit nicht erkennbar.

Die Beamten leiteten ein Strafverfahren wegen Benutzens eines erschlichenen Visums sowie wegen unerlaubter Einreise und unerlaubten Aufenthalts ein. Das Visum wurde noch vor Ort annulliert und für ungültig erklärt.

Anschließend wurde dem Belarussen ebenso wie den sechs weiteren Personen die Einreise nach Deutschland verweigert. Alle wurden nach Polen zurückgewiesen.

Rückfragen bitte an:

Bundespolizeiinspektion Ludwigsdorf
Pressesprecher
Danilo Weise
Telefon: 0 35 81 - 3626-6110
Mobil: 0175/9029421
E-Mail: bpoli.ludwigsdorf.presse@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de

Original-Content von: Bundespolizeiinspektion Ludwigsdorf übermittelt durch news aktuell

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