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Hohe Zahl an Schockanrufen - 90-JĂ€hrige wird um 180.000 Euro betrogen - Hilden - 2403031

07.03.2024 - 11:38:54 | presseportal.de

Mettmann - Die Kreispolizeibehörde Mettmann verzeichnet aktuell eine hohe Zahl an "Schockanrufen". Seit Anfang dieser Woche kam es zu ĂŒber 50 solcher Betrugsversuche. WĂ€hrend bei einer Vielzahl glĂŒcklicherweise kein Schaden entstanden ist, wurde am Montag, 4. MĂ€rz 2024, eine 90-jĂ€hrige Seniorin aus Hilden von einem falschen Polizeibeamten um eine besonders hohe Summe betrogen.

POL-ME: Hohe Zahl an "Schockanrufen" - 90-JĂ€hrige wird um 180.000 Euro betrogen - Hilden - 2403031 - Foto: presseportal.de

Die Polizei ermittelt und möchte die aktuellen VorfĂ€lle nutzen, um eindringlich vor den Maschen der meist höchst professionell agierenden BetrĂŒgerinnen und BetrĂŒger zu warnen.

Das war nach aktuellen Erkenntnissen geschehen:

Gegen 20 Uhr erhielt die Hildenerin den Anruf eines Mannes, der sich als Polizist ausgab. Er tĂ€uschte vor, dass ihre WertgegenstĂ€nde in Gefahr seien. Diese solle sie in einer Tasche vor die HaustĂŒr stellen. Die Seniorin kam der Aufforderung nach und Unbekannte entwendeten den abgestellten Schmuck.

Am Dienstag, 5. MĂ€rz 2024, erhielt die Seniorin einen weiteren Anruf des falschen Polizisten. Dieser erzĂ€hlte ihr, dass auch die Wertsachen in ihrem Bankfach gefĂ€hrdet seien. Der Anrufer setzte die 90-JĂ€hrige so unter Druck, dass sie ihren Schmuck von der Bank abholte und ebenfalls vor die HaustĂŒr stellte. Auch diese Tasche wurde von den TĂ€tern entwendet. Anschließend kamen der Seniorin Zweifel und sie alarmierte folgerichtig die Polizei.

Die Beamtinnen und Beamten leiteten ein Ermittlungsverfahren ein und die Kriminalpolizei ĂŒbernahm die weitere Bearbeitung. Insgesamt belĂ€uft sich der Schaden der Seniorin auf ungefĂ€hr 180.000 Euro.

Die Polizei bittet Sie darum, ihre Angehörigen zu den Betrugsversuchen zu sensibilisieren.

Außerdem stellt die Polizei stellt klar:

Die Polizei wird Sie niemals am Telefon ĂŒber Ihre VermögensverhĂ€ltnisse ausfragen oder Bargeld oder sonstige WertgegenstĂ€nde vermeintlich "sicher verwahren". Es werden auch keine sogenannten "Kautionszahlungen" von Polizei oder Staatsanwaltschaft gefordert oder angenommen, um Angehörige, die eine angeblich schwere Straftat begangen haben, vor einer sofortigen Inhaftierung zu bewahren. Wenn Sie so einen Anruf erhalten, legen Sie einfach auf! Rufen Sie die echte Polizei in einem eigenstĂ€ndigen Telefonat von ihrem Festnetztelefon unter der 110 an!

Fragen bitte an:

Kreispolizeibehörde Mettmann
- Polizeipressestelle -
Adalbert-Bach-Platz 1
40822 Mettmann

Telefon: 02104 / 982-1010
Telefax: 02104 / 982-1028

E-Mail: pressestelle.mettmann@polizei.nrw.de

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