FW-MK, Löschzug

FW-MK: Löschzug SĂŒd ĂŒbt mit dem DRK den Ernstfall

25.05.2025 - 18:24:24

Iserlohn - Am gestrigen Samstagvormittag ging es fĂŒr die Einheiten des Löschzug SĂŒd der Freiwilligen Feuerwehr und der Einsatzbereitschaft Hagen 04 des DRK nach Lössel zu einer GroĂŸĂŒbung. Alarmiert wurden die Einheiten zu einem Feuer 1 in einem Kindergarten in der Straße "Zur Friedenseiche".

Bei Eintreffen der ersten KrĂ€fte drang bereits dichter Nebel aus dem GebĂ€ude. Mehrere Personen galten als vermisst. Aufgrund der GrĂ¶ĂŸe der Einsatzstelle und der Anzahl der vermissten Personen wurde das Alarmstichwort auf Feuer 2 erhöht und zeitgleich wurde eine MANV 20 Lage ausgerufen.

Über zwei EingĂ€nge wurden mehrere Atemschutztrupps zur Menschenrettung in den Kindergarten geschickt. Zu Spitzenzeiten waren sechs Trupps gleichzeitig im GebĂ€ude. Nach und nach konnten mehrere verletzte Personen, welche von der Notfalldarstellung des Jugendrotkreuzes gespielt wurden, aus dem GebĂ€ude gerettet werden. ZusĂ€tzlich galt es noch 3 Brandherde ausfindig zu machen und unter Kontrolle zu bringen.

Nahe der Einsatzstelle wurde eine vorlĂ€ufige Patientenablage eingerichtet, wo die Personen gesichtet und erstversorgt wurden. Im weiteren Verlauf kamen mehrere Fahrzeuge des DRK zur Einsatzstelle, welche die Patienten versorgten und zur weiteren "Behandlung" zum GerĂ€tehaus GrĂŒne brachten.

Nach gut 45 Minuten war die Arbeit fĂŒr die Feuerwehr erledigt. Alle Patienten waren gerettet und dem DRK ĂŒbergeben, alle Brandherde waren gefunden und unter Kontrolle gebracht worden. NatĂŒrlich handelte es sich bei den Brandherden um Nebelmaschinen. Das DRK kĂŒmmerte sich im Anschluss noch weiter um die geretteten Personen, wovon 1 Person als schwer verletzt galt, 3 Personen hatten mittlere Verletzungen und 9 Personen waren leicht verletzt.

Insgesamt waren seitens der Feuerwehr 30 EinsatzkrĂ€fte der Löschgruppen ObergrĂŒne, Kesbern, Lössel und UntergrĂŒne mit 4 LFs und einem ELW beteiligt. Das DRK war mit etwa 20 Personen und 11 Fahrzeugen aus Iserlohn, Hemer und Menden vor Ort. Dazu kamen noch 17 Jugendliche und Betreuer der Notfalldarstellung des Jugendrotkreuzes.

Ein Dank geht an alle Beteiligten der Übung. Alle EinsatzkrĂ€fte konnten aus der Übung viel lernen und die Zusammenarbeit zwischen Feuerwehr und dem Deutschen Roten Kreuz stĂ€rken.

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