POL-KS, Folgemeldung

Folgemeldung zu Sexualdelikt am Wahlebach: Kripo richtet AG Pfad ein und sucht mit Fahndungsplakaten nach Zeugen

25.07.2025 - 13:00:18 | presseportal.de

Kassel - Gemeinsame Presseveröffentlichung der Staatsanwaltschaft Kassel und des PolizeiprÀsidiums Nordhessen

POL-KS: Folgemeldung zu Sexualdelikt am Wahlebach: Kripo richtet
POL-KS: Folgemeldung zu Sexualdelikt am Wahlebach: Kripo richtet "AG Pfad" ein und sucht mit Fahndungsplakaten nach Zeugen - Foto: presseportal.de

Kassel-Forstfeld:

Die Ermittlungen zu dem Sexualdelikt, das sich am vergangenen Montagabend im Kasseler Stadtteil Forstfeld ereignet hat, laufen weiterhin auf Hochtouren. Der unbekannte TÀter konnte bislang noch nicht identifiziert werden. Bei der Polizei ist inzwischen zur AufklÀrung der Tat die Arbeitsgruppe (AG) "Pfad" eingerichtet worden. Da die Ermittler der AG Pfad bei der AufklÀrung jedoch weiterhin auch auf Zeugenhinweise angewiesen sind, wenden sie sich nun mit Fahndungsplakaten und folgenden Fragen an die Bevölkerung:

Die Fahndungsplakate werden am heutigen Freitag von den Beamten aufgehÀngt. Wer den Ermittlern der AG Pfad Hinweise geben kann, meldet sich bitte unter Tel. 0561-9100 beim PolizeiprÀsidium Nordhessen.

Die Tat hatte sich am Montag, dem 14. Juli 2025, zwischen 19:45 Uhr und 20:30 Uhr, am Wahlebach in Kassel ereignet. Nach bisherigem Ermittlungsstand war das Opfer, eine 65-jĂ€hrige Frau, auf einem geschotterten Trampelpfad zwischen der Stegerwaldstraße und der Waldemar-Petersen-Straße von dem unbekannten TĂ€ter von hinten angegriffen und unter Gegenwehr in ein GebĂŒsch gezogen worden. Im weiteren Verlauf war sie von dem Mann festgehalten und das Opfer eines Sexualdelikts geworden. Bei dem TĂ€ter soll es sich um einen ca. 20 bis 30 Jahre alten Mann mit heller Haut und dunkelblonden Haaren gehandelt haben, der eine dunkelblaue lange Hose und dunkelblaue langĂ€rmelige Oberbekleidung trug. Die 65-JĂ€hrige war noch am Abend zur Behandlung in ein Krankenhaus gebracht worden, konnte dieses aber spĂ€ter wieder verlassen.

Ulrike Schaake, Pressesprecherin PolizeiprÀsidium Nordhessen, Tel. 0561-910 1020

Andreas Thöne, Pressesprecher Staatsanwaltschaft Kassel, Tel. 0561-912 2653

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