FW Minden: Mehrere KleinbrĂ€nde sorgen fĂŒr einen ereignisreichen Abend
20.03.2024 - 09:02:10Am Nachmittag wurde die Feuerwehr zu einem PKW-Brand auf der WeserbrĂŒcke an der KaiserstraĂe gerufen. Ein BMW qualmte nach Angaben der Insassen zunĂ€chst nur aus dem Motorraum, stand bei Eintreffen der Feuerwehr aber bereits im Vollbrand. WĂ€hrend der Lösch- und AufrĂ€umarbeiten kam es zu Verkehrsbehinderungen, da beide Fahrwege fĂŒr rund 45 min voll gesperrt waren.
Am frĂŒhen Abend sollte die Drehleiter der Hauptwache in Minden bei einem unklaren Brandgeruch in einem Industriebetrieb in Porta Westfalica unterstĂŒtzen. Nach Erkundung der örtlichen KrĂ€fte war ein Einsatz der Feuerwehr jedoch nicht mehr erforderlich.
Etwas spĂ€ter wurde der Brand eines Holzunterstand an einer Garagenwand gemeldet, der sich im hinteren Teil einer Tankstelle an an der StiftsstraĂe befinden sollte. Es wurde daher initial ein gröĂeres Aufgebot der Einheit Stadtmitte und der Berufsfeuerwehr alarmiert. Nach Erkundung war schnell klar: Es brannten gröĂere Mengen angesammelten Unrats zwischen zwei GelĂ€ndebegrenzungen. Durch die Vornahme eines C-Rohrs konnte die Brandausbreitung auf einen Reifenstapel verhindert und schnell Entwarnung gegeben werden. Nach Kontrolle und AufrĂ€umarbeiten war der Einsatz nach gut 30 min beendet.
Etwa eine Stunde spĂ€ter rĂŒckte der Löschzug zu einem weiteren gemeldeten PKW auf einem Parkplatz in BĂ€renkĂ€mpen aus. Der Enstehungsbrand am PKW konnte durch den Besitzer jedoch vor Eintreffen der Feuerwehr erfolgreich gelöscht werden. Nach kurzen Nachlöscharbeiten und Kontrolle mittels WĂ€rmebildkamera rĂŒckten die KrĂ€fte nach rund 15 min wieder, um sich fĂŒr die nĂ€chsten EinsĂ€tze zu rĂŒsten.
Kurze Zeit spĂ€ter folgten ein ausgelöster CO-Warner an einer Gastherme in Rodenbeck, welche nach LĂŒftungsmaĂnahmen auĂer Betrieb genommen wurde.
AbschlieĂend brannten um ca. zwei Uhr morgens an verschiedenen Stellen in der Innenstadt zwei Papierstapel im Abstand einer halben Stunde. Ein gröĂerer Sachschaden entstand hierbei nicht. Die Einsatzstellen wurden jeweils an die Polizei ĂŒbergeben.
Verletzt wurde bei allen EinsÀtzen niemand.
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