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Gemeinsam gegen hĂ€usliche Gewalt und Gewalt gegen Frauen - Polizei MĂŒnster kooperiert mit drei Beratungsstellen fĂŒr Frauen und MĂ€nner

28.11.2024 - 15:25:47 | presseportal.de

MĂŒnster - Gemeinsam mit der Frauenhausberatungsstelle des Vereins Frauenhaus und Beratung, der Fachberatungsstelle bei hĂ€uslicher Gewalt SkF (Sozialdienst katholischer Frauen) sowie der Krisen- und Gewaltberatung fĂŒr Jungen und MĂ€nner der Caritas MĂŒnster hat die Polizei MĂŒnster eine Kooperationsvereinbarung getroffen, um Betroffene von hĂ€uslicher Gewalt kĂŒnftig schneller und effektiver unterstĂŒtzen zu können.

POL-MS: Gemeinsam gegen hĂ€usliche Gewalt und Gewalt gegen Frauen - Polizei MĂŒnster kooperiert mit drei Beratungsstellen fĂŒr Frauen und MĂ€nner - Foto: presseportal.de
POL-MS: Gemeinsam gegen hĂ€usliche Gewalt und Gewalt gegen Frauen - Polizei MĂŒnster kooperiert mit drei Beratungsstellen fĂŒr Frauen und MĂ€nner - Foto: presseportal.de

Die Kooperationsvereinbarung vereinfacht mit sofortiger Wirkung den Austausch zwischen Polizei und Beratungsstellen. Das EinverstĂ€ndnis aller Beteiligten vorausgesetzt, ĂŒbermittelt die Polizei MĂŒnster kĂŒnftig Namen und Kontaktmöglichkeiten von Betroffenen hĂ€uslicher Gewalt an die Frauenberatungsstellen. Namen und Kontaktmöglichkeiten der TatverdĂ€chtigen werden an die Beratungsstelle fĂŒr Jungen und MĂ€nner ĂŒbermittelt. Die drei Institutionen erhalten dadurch die Chance, schnell und aktiv auf alle Beteiligten zuzugehen und ihnen unmittelbar Informationen, psychosoziale Beratung und UnterstĂŒtzung anzubieten. Die Schweigepflicht der Beratungsstellen und der Schutz der ĂŒbermittelten Daten werden gewĂ€hrleistet.

"HĂ€usliche Gewalt ist leider alltĂ€gliche RealitĂ€t. Die Betroffenen bleiben oft isoliert, verunsichert und allein mit ihrer Not", verdeutlicht PolizeiprĂ€sidentin Alexandra Dorndorf. "Genau hier setzt die Kooperationsvereinbarung an. Eine intensivere Zusammenarbeit von Polizei und Beratungsstellen ist unverzichtbar, um Hilfe zu gewĂ€hrleisten, Opfer zu schĂŒtzen und nachhaltige Lösungen zu finden."

Mit der Kooperationsvereinbarung tragen Polizei und Beratungsstellen der Istanbul Konvention Rechnung, einem Übereinkommen des Europarats zur VerhĂŒtung und BekĂ€mpfung von hĂ€uslicher Gewalt und Gewalt gegen Frauen. Seit 2018 ist die Istanbul Konvention geltendes Recht in Deutschland und verpflichtet zur PrĂ€vention, zur BekĂ€mpfung von Gewalt, zum Schutz und zur UnterstĂŒtzung Betroffener sowie zur Bestrafung von TĂ€terinnen und TĂ€tern.

Kontakt fĂŒr Medienvertreter:

Polizei MĂŒnster
Ina Ludwig
Telefon: 0251 275-1010
E-Mail: pressestelle.muenster@polizei.nrw.de
https://muenster.polizei.nrw/

Original-Content von: Polizei MĂŒnster ĂŒbermittelt durch news aktuell

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