WSPI-OLD: Bundesweite Kontrollen durch die Wasserschutzpolizei für besseren Umwelt- und Gewässerschutz (BAGU 2026)
10.04.2026 - 00:05:00 | presseportal.de
Der Betrieb von Schiffen - egal ob auf Flüssen, Seen oder dem Meer - erzeugt verschiedene Abfallarten. Dazu gehören Ölschlämme, Rückstände aus der Abgasreinigung, Abfälle aus dem Maschinenraum sowie Abwässer aus Bordtoiletten. Diese Stoffe müssen fachgerecht entsorgt werden. In bestimmten Fällen dürfen jedoch einige Rückstände
Vorgaben ins Wasser oder in die Luft abgegeben werden. Um die Umweltbelastung möglichst gering zu halten, gelten dafür klare Regeln auf nationaler und internationaler Ebene. Wer sich nicht an diese Vorschriften hält, belastet die Umwelt erheblich. Daher überprüfen die Wasserschutzpolizeien im Rahmen der Aktionstage bundesweit die Einhaltung der gesetzlichen Bestimmungen. Verstöße werden konsequent verfolgt. Neben Kontrollen setzen die Behörden auch auf Aufklärung: In Gesprächen mit den Schiffsverantwortlichen werden Informationen vermittelt und das Bewusstsein geschärft, um Umweltverschmutzung schon im Vorfeld zu verhindern. An den Kontrollen beteiligen sich verschiedene Behörden - sowohl auf Landes- als auch auf Bundesebene -, die gemeinsam die Überwachung der Schifffahrt sicherstellen. Das Ziel dieser bundesweiten Kontrollen ist es, die Gewässer sauber zu halten, der Umweltverschmutzung wirksam vorzubeugen und die maritime Sicherheit nachhaltig zu stärken.
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Wasserschutzpolizeiinspektion
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Telefon: +49 441 95065 104
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