HZA-P, ZOLL

HZA-P: ZOLL warnt vor Betrugsmasche / GefĂ€lschte Schreiben ĂŒber angeforderte GeschĂ€ftsunterlagen im Umlauf

22.03.2024 - 07:20:00

Potsdam - Der Zoll warnt Unternehmen vor gefĂ€lschten Schreiben, bei denen GeschĂ€ftsunterlagen angefordert und Unternehmen aufgefordert werden diese auf elektronischem Wege an eine gefĂ€lschte E-Mail-Adresse des Zolls zu ĂŒbersenden.

Beim Hauptzollamt Potsdam gingen kĂŒrzlich GeschĂ€ftsunterlagen eines Unternehmens zusammen mit einem gefĂ€lschten Anschreiben des Hauptzollamts Potsdam ein. Das Unternehmen hatte die Unterlagen, entgegen der Anforderung im Anschreiben, auf postalischem Wege an das Hauptzollamt gesandt. In diesem Fall blieb es beim Betrugsversuch, denn es stellte sich schnell heraus, dass weder die Unterlagen noch das Anschreiben einem Vorgang zugeordnet werden können. Aus dem gefĂ€lschten Schreiben ging hervor, dass das Unternehmen einer PrĂŒfung nach dem SchwarzarbeitsbekĂ€mpfungsgesetz unterliegt. Auch ein GeschĂ€ftszeichen ist dem Schreiben zu entnehmen. Angefordert wurden konkrete Unterlagen zu zwei namentlich benannten BeschĂ€ftigten des Unternehmens.

Der Zoll rĂ€t den Firmen, bevor sensible GeschĂ€ftsunterlagen per E-Mail versandt werden, insbesondere die Kontaktdaten zu prĂŒfen und mit den auf der Internetseite des Zolls www.zoll.de hinterlegten Kontaktdaten ĂŒber die Dienststellensuche abzugleichen.

RĂŒckfragen bitte an:

Hauptzollamt Potsdam
Christiane Ullrich
E-Mail: presse.hza-potsdam@zoll.bund.de
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