POL-PPTR, RaubĂŒberfall

RaubĂŒberfall durch bewaffnete TĂ€ter auf Norma-Filiale

24.04.2025 - 10:07:48

Waldrach - Am gestrigen Mittwochabend, 23. April, kurz vor GeschĂ€ftsschluss gegen 21 Uhr, betraten zwei unbekannte MĂ€nner die Normafiliale in der Straße "In der Köschwies", zwischen Waldrach und Kasel gelegen. Einer der MĂ€nner begab sich in den Verkaufsraum, der zweite unmittelbar zur Kasse. Beide waren komplett in Schwarz gekleidet und trugen, zumindest im GeschĂ€ft, einen weißen Mundschutz bzw. eine Sturmhaube.

Die TĂ€ter bedrohten die Kassiererin und eine weitere Angestellte mit Schusswaffen und fesselten diese. In der Folge flĂŒchteten die TĂ€ter mit einer grĂ¶ĂŸeren Bargeldsumme in unbekannte Richtung.

Den Frauen gelang es, sich aus der Fesselung zu befreien und die Polizei zu alarmieren. Die unmittelbar eingeleitete Fahndung nach den TĂ€tern blieb bisher erfolglos.

Die Angestellten erlitten zum Teil leichte Verletzungen an den Handgelenken und standen unter Schock, sie wurden Ă€rztlicher Behandlung zugefĂŒhrt.

Die TatverdĂ€chtigen wurden beschrieben als zwei MĂ€nner mit normalen Figuren, beide schwarz gekleidet. Einer war etwa 1,75 m groß und trug zumindest im Laden einen weißen Mundschutz, der zweite war ca. 1,80 m groß und hatte im Laden eine schwarze Sturmhaube ĂŒbergezogen. Ob die beiden MĂ€nner die Maskierung schon vor der Filiale trugen, ist derzeit unklar. Die TĂ€ter unterhielten sich in Deutsch mit unbekanntem Akzent.

Die Kriminalpolizei Trier hat die Ermittlungen ĂŒbernommen. Sie bittet Zeugen, sich unter der Telefonnummer 0651/983-43390 zu melden.

Die Ermittler bitten um Hinweise zur Tat, den TĂ€tern und insbesondere zu eventuellen Beobachtungen unmittelbar vor der Tat im Bereich der Normafiliale sowie nach der Tat gegen 21:10 Uhr, als die TĂ€ter vom Tatort flĂŒchteten. Ist jemandem ein potentielles Fluchtfahrzeug aufgefallen?

Die Fragen richten sich insbesondere an einige wenige Kundinnen und Kunden, die unmittelbar vor der Tat gegen 21 Uhr noch EinkÀufe erledigt hatten. Diese könnten wichtige Zeugen sein, auch wenn sie ihren Beobachtungen zunÀchst keine Bedeutung zumessen. Sie werden dringen gebeten, sich unter der angegebenen Telefonnummer zu melden.

RĂŒckfragen bitte an:

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Uwe Konz
Pressesprecher

Telefon: 0651/983-40020
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