POL-BO, Schwerpunkteinsatz

Schwerpunkteinsatz: Polizei zeigt PrÀsenz im Herner Stadtzentrum

25.04.2024 - 11:35:06

Herne - PrĂ€senz zeigen und fĂŒr Sicherheit sorgen: Mit starken KrĂ€ften hat die Herner Polizei am Mittwoch, 24. April, mit UnterstĂŒtzung der Bereitschaftspolizei, der Bundespolizei, des Kommunalen Ordnungsdienstes, der Bogestra und des HCR einen Schwerpunkteinsatz im Herner Stadtzentrum durchgefĂŒhrt.

Der Einsatz lief vom frĂŒhen Nachmittag bis in die Abendstunden. Die Beamtinnen und Beamten richteten mehrere Kontrollstellen ein, an denen sie zahlreiche Personen und Fahrzeuge ĂŒberprĂŒften. Zeitgleich fĂŒhrten uniformierte KrĂ€fte im Bereich in der FußgĂ€ngerzone, im Bereich des Bahnhofs und am Schloss StrĂŒnkede PrĂ€senzstreifen durch.

Insgesamt wurden 144 Fahrzeuge und 355 Personen kontrolliert. Die Polizistinnen und Polizisten schrieben mehrere Strafanzeigen, u.a. wegen VerstĂ¶ĂŸen gegen das BetĂ€ubungsmittelgesetz. In einem Fall stoppten die EinsatzkrĂ€fte einen Autofahrer, der unter Drogeneinfluss unterwegs war - ein Arzt entnahm eine Blutprobe. Zudem vollstreckten die Beamten einen Haftbefehl und sprachen 15 Platzverweise aus. Als die Zivilbeamten des Einsatztrupps gegen 16.30 Uhr zwei alkoholisierte Personen trennten, die in Streit geraten waren, kam es zu Widerstandshandlungen gegen die Polizisten. Die Beteiligten blieben unverletzt, die Beamten nahmen den Angreifer in Gewahrsam und schrieben eine Anzeige. Insgesamt wurden drei Personen festgenommen.

In den Bussen und Bahnen wurden ĂŒberdies 1.700 FahrgĂ€ste kontrolliert. Dabei stellten die Kontrolleurinnen und Kontrolleure 50 TicketverstĂ¶ĂŸe fest. Aufgrund von Wiederholungstaten wurden insgesamt 13 Strafanzeigen gefertigt.

Passantinnen und Passanten nahmen den Schwerpunkteinsatz und die damit einhergehende offene PrĂ€senz positiv auf. Die EinsatzkrĂ€fte fĂŒhrten zahlreiche BĂŒrgergesprĂ€che und standen fĂŒr Fragen zur VerfĂŒgung.

Die Herner Polizei wird an ihrem PrĂ€senzkonzept festhalten und plant in Zukunft weitere SchwerpunkteinsĂ€tze dieser Art, um vor Ort ansprechbar zu sein und die Sicherheit der BĂŒrgerinnen und BĂŒrger weiter zu erhöhen.

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