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Wegen Kinderpornografie hat durch Behörden und Polizei in vier BundeslĂ€ndern eine Großrazzia stattgefunden

Veröffentlicht am: 04.11.2020 um 14:43 Uhr | Redaktionelle Verantwortung: Rafael MĂŒller, Chefredakteur AD HOC NEWS

Am Mittwoch, 04. November 2020, hat es durch die Behörden, zusammen mit der Polizei, in insgesamt vier BundeslĂ€ndern auf Verdacht des Besitzes und Verbreitung von Kinderpornografie einen Großeinsatz gegen mehrere VerdĂ€chtige gegeben.

Polizei, Illustration mit AI erstellt.
Polizei, Illustration mit AI erstellt.
Die Staatsanwaltschaft und die Polizei in Berlin haben mitgeteilt, dass ab sechs Uhr morgens in Baden-WĂŒrttemberg, Berlin, Schleswig-Holstein und Rheinland-Pfalz insgesamt 15 Wohnungen durchsucht worden sind. Dabei geht es um 14 TatverdĂ€chtige zwischen 30 und 47Jahren, welche Erfahrungen in Bezug auf den sexuellen Missbrauch von Kindern und entsprechende Dateien ausgetauscht haben sollen. Zudem werden ein Teil der Beschuldigten verdĂ€chtigt, im Rahmen von Sexpartys Filme mit kinderpornografischen Inhalten vorgefĂŒhrt respektive angesehen zu haben. Dabei soll von den Beteiligten auch BetĂ€ubungsmittel konsumiert worden sein.

Der Schwerpunkt des Einsatzes lag mit 11 durchsuchten Wohnungen in Berlin. Eine Vielzahl an DatentrÀgern wurden zur Auswertung vorlÀufig sichergestellt. Im weiteren Verlauf des Einsatzes wurden ein Messer, eine Waffe sowie Substanzen mit Verdacht auf BetÀubungsmittel gefunden, teilten die Behörden weiter mit.
WÀhrend der Durchsuchung in Berlin ist es zu WiderstÀnden der VerdÀchtigen gekommen. Dabei wurden mindestens ein Polizist sowie der Beschuldigte verletzt. Dieser sowie ein weiterer verletzter Polizeibeamte sind ambulant behandelt worden und mussten vom Dienst abtreten. In Berlin waren eine StaatsanwÀltin und 66 EinsatzkrÀfte der Polizei, in den anderen BundeslÀndern gesamthaft 16 Polizeibeamte im Einsatz.

 

Redaktion ad-hoc-news.de, Ever True Smile

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