Gewerkschaften, KriminalitÀt

DPolG Hessen: Reaktionen der Polizeigewerkschaft (DPolG) zur Veröffentlichung der Polizeilichen Kriminalstatistik 2025 durch den hessischen Innenminister

02.03.2026 - 21:26:09 | presseportal.de

Wiesbaden - Polizeiliche Kriminalstatistik 2025

DPolG Hessen: Reaktionen der Polizeigewerkschaft (DPolG) zur Veröffentlichung der Polizeilichen Kriminalstatistik 2025 durch den hessischen Innenminister - Foto: presseportal.de
DPolG Hessen: Reaktionen der Polizeigewerkschaft (DPolG) zur Veröffentlichung der Polizeilichen Kriminalstatistik 2025 durch den hessischen Innenminister - Foto: presseportal.de

Leichter RĂŒckgang der Straftaten ist noch kein Grund zum Jubeln.

Positiv an der Veröffentlichung der Zahlen der Polizeilichen Kriminalstatistik 2025 ist der leichte RĂŒckgang der Straftaten insgesamt. "Das ist in erster Line der guten Arbeit und der PrĂ€senz unserer Kolleginnen und Kollegen in den Polizeidienststellen geschuldet und das, obwohl deren Rahmenbedingungen sich nicht verbessert haben", sagt Alexander Glunz, Landesvorsitzender der DPolG Hessen. Besorgnis bereitet aber gleichzeitig der Anstieg der Fallzahlen bei Angriffen auf EinsatzkrĂ€fte als auch MandatstrĂ€gern. Hier sieht die DPolG erheblichen Handlungsbedarf. "Wer EinsatzkrĂ€fte oder MandatstrĂ€ger angreift, greift unser Wertesystem, ja unsere freiheitliche Grundordnung, an", meint Glunz, der in diesem Zusammenhang auf das Aktionsprogramm - Keine Gewalt gegen Polizisten - der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG) hinweist. Auch die geringe AufklĂ€rungsquote von knapp 15 % bei EinbrĂŒchen ist kein Grund zur Freude. Gerade in diesem sensiblen Feld, wo tief in die persönlichen Bereiche der Opfer eingegriffen wird, werden ca. 85 % aller FĂ€lle nicht geklĂ€rt. Der Umstand, dass knapp die HĂ€lfte der FĂ€lle im Versuchsstadium stecken blieb, zeigt, dass PrĂ€ventionsmaßnahmen, wie Sicherung von Fenstern und TĂŒren effektiv schĂŒtzen können. Sowohl bei der organisierten und auch der CyberkriminalitĂ€t bedarf es nach Ansicht der Gewerkschaft nicht nur einer lĂ€nderĂŒbergreifenden Strategie, sondern auch entsprechenden Personalzuwachs und Fachkompetenz, um die Strukturen zu ermitteln und zu zerschlagen. "Die StĂ€rkung der personellen Ressourcen ist und bleibt der beste Ansatz, um das subjektive SicherheitsgefĂŒhl der Bevölkerung zu stĂ€rken, aber auch um eine weitere Verbesserung der Zahlen der Kriminalstatistik zu erreichen", erklĂ€rt der Gewerkschaftsvorsitzende.

RĂŒckfragen bitte an:

DPolG Hessen
Landesvorsitzender
Alexander Glunz
Mobil: 0171-1848184
E-Mail: kontakt@dpolg-hessen.de
https://www.dpolghessen.de/

Original-Content von: DPolG Hessen ĂŒbermittelt durch news aktuell

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