Schwesig lehnt Unions-Lesart bei ZurĂŒckweisungen an der Grenze ab
21.03.2025 - 13:40:16"Diese Diskussion haben wir ja gefĂŒhrt und uns schon in den Sondierungen geeinigt, dass es ZurĂŒckweisungen an den Grenzen geben soll. Aber dass das eben mit den Nachbarn, mit dem polnischen Nachbarn in unserem Fall, besprochen werden muss. Und ich bin da auch sehr zuversichtlich, dass das gelingen kann." Insgesamt betonte Schwesig aber ihre Bereitschaft zu einer weiter verschĂ€rften Migrationspolitik: "Ich selber als MinisterprĂ€sidentin fordere schon lange, dass wir beim Thema Migration viel strenger werden beim Thema StraftĂ€ter. Die BĂŒrgerinnen und BĂŒrger haben keine Akzeptanz dafĂŒr, dass Menschen zu uns kommen, hier Schutz suchen, aber wir mĂŒssen uns dann selber vor diesen Leuten schĂŒtzen. Es sind wenige, aber die vergiften die Stimmung in der Bevölkerung. Und deshalb haben wir ja auch schon in den Sondierungen - auch die SPD - ganz klar Ja gesagt zu einer hĂ€rteren Gangart, bei StraftĂ€tern. Die mĂŒssen abgeschoben werden und dafĂŒr muss es auch einen Abschiebearrest geben."


