Nur wenige Internetnutzer überprüfen Quellen bei KI-Inhalten
14.04.2026 - 11:13:16 | dts-nachrichtenagentur.deLaut der Studie, für die im Januar 3.060 Personen befragt wurden, hat rund ein Drittel noch keine Maßnahmen zur Erkennung solcher Inhalte ergriffen. Besonders gering ist das Wissen um konkrete Betrugsszenarien: Nur 38 Prozent halten es für möglich, dass Kriminelle KI-Programme so manipulieren, dass sie sensible Daten preisgeben. BSI-Präsidentin Claudia Plattner sagte, die Erkennung KI-generierter Inhalte sei unverzichtbar, um Risiken und Falschinformationen zu identifizieren.
Die ProPK-Vorsitzende Stefanie Hinz verwies unterdessen auf den häufig beobachteten "Cybertrading-Fraud", bei dem Kriminelle mit KI-generierten Videos von Prominenten für angebliche Anlagemöglichkeiten werben. Sie riet, die Realitätsnähe solcher Angebote kritisch zu hinterfragen.

