WM, Auslosung

Vor FIFA-Gala: Trump spricht über WM-Austragungsorte

Veröffentlicht am: 05.12.2025 um 18:12 Uhr | dpa.de

Für die WM-Auslosung der FIFA kommen reichlich Stars nach Washington. Auch die drei Staatschefs der Gastgeberländer sind bei dem Event vor Ort. Donald Trump äußert sich schon vor der Losziehung.

  • FIFA-Präsident Gianni Infantino (l-r) macht ein Selfie mit US-Präsident Donald Trump, der mexikanischen Präsidentin Claudia Sheinbaum und dem kanadischen Premierminister Mark Carney. - Bild: Evan Vucci/AP/dpa
    FIFA-Präsident Gianni Infantino (l-r) macht ein Selfie mit US-Präsident Donald Trump, der mexikanischen Präsidentin Claudia Sheinbaum und dem kanadischen Premierminister Mark Carney. - Bild: Evan Vucci/AP/dpa
  • Der DFB bedauert die hohen Ticketpreise bei der Fußball-WM 2026.  - Bild: Julia Demaree Nikhinson/AP/dpa
    Der DFB bedauert die hohen Ticketpreise bei der Fußball-WM 2026. - Bild: Julia Demaree Nikhinson/AP/dpa
  • Wer alle drei Vorrundenspiele der DFB-Auswahl besuchen will, muss knapp 600 Euro berappen. (Archivbild) - Bild: Sam Corum/PA Wire/dpa
    Wer alle drei Vorrundenspiele der DFB-Auswahl besuchen will, muss knapp 600 Euro berappen. (Archivbild) - Bild: Sam Corum/PA Wire/dpa
  • Julian Nagelsmann unterhält sich im Saal bei der WM-Auslosung.  - Bild: Mandel Ngan/POOL AFP/AP/dpa
    Julian Nagelsmann unterhält sich im Saal bei der WM-Auslosung. - Bild: Mandel Ngan/POOL AFP/AP/dpa
FIFA-Präsident Gianni Infantino (l-r) macht ein Selfie mit US-Präsident Donald Trump, der mexikanischen Präsidentin Claudia Sheinbaum und dem kanadischen Premierminister Mark Carney. - Bild: Evan Vucci/AP/dpa Der DFB bedauert die hohen Ticketpreise bei der Fußball-WM 2026.  - Bild: Julia Demaree Nikhinson/AP/dpa Wer alle drei Vorrundenspiele der DFB-Auswahl besuchen will, muss knapp 600 Euro berappen. (Archivbild) - Bild: Sam Corum/PA Wire/dpa Julian Nagelsmann unterhält sich im Saal bei der WM-Auslosung.  - Bild: Mandel Ngan/POOL AFP/AP/dpa

US-Präsident Donald Trump ist von seiner Drohung, demokratisch geführten Städten Spiele der Fußball-WM zu entziehen, unmittelbar vor der Auslosung abgerückt. «Nein, ich möchte das nicht tun.» Falls es tatsächlich ein Problem gebe, werde man dies lösen, sagte Trump im John F. Kennedy Center for the Performing Arts in Washington. «Ich habe das in Washington D.C. und überall sonst, wo wir waren, bewiesen, also werden wir das ganz einfach in den Griff bekommen.»

Im Beisein von Weltverbandschef Gianni Infantino hatte Trump genau damit noch im November kokettiert und insbesondere Los Angeles und Seattle ins Visier genommen. Er hatte dabei angekündigt, die Austragung von Spielen in US-Städten zu untersagen, sollten sich diese nicht an die von ihm vorgeschriebenen Sicherheitsregeln halten. Infantino würde solch einen historischen Spielorttausch für ihn vornehmen, versicherte er. 

Showstars ebenfalls präsent

Trump, Kanadas Premierminister Mark Carney und Mexikos Präsidentin Claudia Sheinbaum kamen extra zu der Gala in die amerikanische Hauptstadt. Der US-Präsident war auf dem roten Teppich an Infantinos Seite zu sehen.

Neben den politischen Verantwortlichen erschien auch reichlich Sportprominenz bei der Veranstaltung. Darunter waren nicht nur die Trainer der qualifizierten Nationen sowie zahlreiche ehemalige Fußballer, sondern auch Athleten aus anderen in Amerika beliebten Sportarten. 

Der einstige Football-Star Tom Brady, Kanadas Eishockey-Legende Wayne Gretzky, Basketball-Held Shaquille O’Neal und der noch aktive Baseball-Profi Aaron Judge sollen die Lose ziehen.

de | sport | 68409561 |