Schweden und DÀnemark bei Handball-EM souverÀn
13.01.2024 - 22:34:28Titelverteidiger Schweden bleibt bei der Handball-Europameisterschaft auf Kurs. Die Skandinavier gewannen in Mannheim auch ihr zweites Spiel souverÀn mit 42:26 (23:9) gegen Georgien.
Mitfavorit DĂ€nemark zeigte beim 40:28 (20:13) gegen Griechenland ebenfalls keine SchwĂ€che. Norwegen kam dagegen nicht ĂŒber ein 26:26 (13:12) gegen die FĂ€röer hinaus.
Anders als beim 29:20 zum Auftakt gegen Bosnien-Herzegowina, als das Team von Trainer Glenn Solberg mit Anlaufschwierigkeiten zu kÀmpfen hatte, wurden die Schweden diesmal ihrer Rolle von Anfang an gerecht. Neben ihnen zogen vor 13.293 Zuschauern auch die Niederlande in der Gruppe E bereits vorzeitig in die nÀchste Runde ein. Angetrieben von ihren lautstarken Fans feierten sie einen 36:20 (17:7)-Sieg gegen Bosnien-Herzegowina.
DĂ€nemark ohne MĂŒhe, Portugal schlĂ€gt Tschechien
Weltmeister DĂ€nemark hatte keinerlei Probleme. Der ehemalige Rhein-Neckar-Löwen-Trainer Nikolaj Jacobsen konnte das Spiel seiner Mannschaft in MĂŒnchen ĂŒber weite Strecken entspannt verfolgen, denn im Tor war auf Weltklasse-Schlussmann Niklas Landin und Emil Nielsen Verlass und in der Offensive ĂŒbernahm SC Magdeburgs Michael Damgaard mit zehn Toren Verantwortung. Zudem jubelte Portugal ĂŒber ein 30:27 (13:7) gegen Tschechien.
In der Gruppe D ist die Entscheidung ĂŒber das Weiterkommen noch nicht gefallen. Slowenien setzte sich in Berlin mit 32:25 (20:14) gegen Polen durch und hat jetzt vier ZĂ€hler auf dem Konto. Norwegen verzweifelte hĂ€ufig an FĂ€röer-TorhĂŒter Nicholas Satchwell und gab am Ende einen Sieg trotz 26:23-FĂŒhrung noch aus der Hand (57.). Elias Ellefsen ĂĄ SkipagĂžtu vom THW Kiel sicherte dem AuĂenseiter bei seiner ersten Teilnahme den Punkt per Siebenmeter.


