Wimbledon, Marketa Vondrousov

Ukrainerin Switolina setzt Siegeszug in Wimbledon fort

11.07.2023 - 17:41:04 | dpa.de

Es ist ein kleines Tennis-MĂ€rchen, das sich gerade in Wimbledon abspielt. Die Ukrainerin Jelina Switolina eilt beim Rasen-Klassiker von Sieg zu Sieg. Nur noch zwei Erfolge fehlen bis zum Titel.

  • Marketa Vondrousova steht im Halbfinale von Wimbledon. - Foto: Alberto Pezzali/AP/dpa
    Marketa Vondrousova steht im Halbfinale von Wimbledon. - Foto: Alberto Pezzali/AP/dpa
  • Elina Switolina gewann in London gegen die Weltranglisten-Erste Iga Swiatek. - Foto: Kirsty Wigglesworth/AP/dpa
    Elina Switolina gewann in London gegen die Weltranglisten-Erste Iga Swiatek. - Foto: Kirsty Wigglesworth/AP/dpa
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Die Ukrainerin Jelina Switolina hat ihren beeindruckenden Siegeszug in Wimbledon fortgesetzt. Die 28-JĂ€hrige gewann am in London gegen die Weltranglisten-Erste Iga Swiatek mit 7:5, 6:7 (5:7), 6:2 und zog beim Rasen-Klassiker damit zum zweiten Mal nach 2019 ins Halbfinale ein.

Switolina, nur dank einer Wildcard der Veranstalter im Hauptfeld, verwandelte nach 2:50 Stunden ihren zweiten Matchball und ließ sich danach von den Zuschauern feiern.

Im Halbfinale trifft Switolina auf die Tschechin Marketa Vondrousova. Die 24-JĂ€hrige setzte sich in ihrem Viertelfinale ĂŒberraschend gegen die Amerikanerin Jessica Pegula mit 6:4, 2:6, 6:4 durch und ĂŒberstand damit zum ersten Mal in ihrer Tennis-Karriere in Wimbledon das Viertelfinale. Die Finalistin der French Open von 2019 verwandelte nach 1:55 Stunden ihren zweiten Matchball.

Swiatek auch im zweiten Durchgang mit Break vorn

Switolina erwischte auf dem Centre Court einen schwachen Start. Wie schon gegen die frĂŒhere Weltranglisten-Erste Viktoria Asarenka aus Belarus in der Runde zuvor wirkte Switolina nervös und lag im ersten Satz zweimal ein Break zurĂŒck. Doch danach steigerte sich Switolina, spielte nun deutlich aggressiver und setzte Swiatek mit ihrem Power-Tennis unter Druck. Die Polin, die zuletzt noch die French Open gewonnen hatte, wurde nervös und leistete sich einige leichte Fehler. Switolina nutzte das und holte sich den ersten Satz.

Auch im zweiten Durchgang lag Swiatek zunĂ€chst wieder ein Break vorn. Mit dem großen Siegeswillen, der Switolina schon durch das gesamte Turnier trĂ€gt, kam die Ukrainerin aber erneut zurĂŒck und schaffte den Ausgleich. Doch Swiatek schlug zurĂŒck und schaffte im Tiebreak den Satzausgleich. Jetzt schien das Momentum aufseiten der Weltranglisten-Ersten zu liegen. Aber im dritten Durchgang verlor die Polin plötzlich die Kontrolle. Swiatek unterliefen viele leichte Fehler, die Switolina zur erneuten Wende nutzte.

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