US Open, International

Trump als Gast: VerschÀrfte Kontrollen bei US Open

07.09.2025 - 17:29:21

US-PrĂ€sident Donald Trump wird beim Herren-Finale der US Open erwartet. Das hat zur Folge, dass der Secret Service die Eingangskontrollen durchfĂŒhrt - und das Endspiel spĂ€ter beginnt.

  • US-PrĂ€sident Donald Trump möchte das Herren-Finale der US Open schauen, das fĂŒhrt zu verschĂ€rften Sicherheitsmaßnahmen. - Foto: Alex Brandon/AP/dpa

    Alex Brandon/AP/dpa

  • US-PrĂ€sident Donald Trump flog zum Finale der US Open nach New York. - Foto: Jose Luis Magana/FR159526 AP/AP/dpa

    Jose Luis Magana/FR159526 AP/AP/dpa

US-PrĂ€sident Donald Trump möchte das Herren-Finale der US Open schauen, das fĂŒhrt zu verschĂ€rften Sicherheitsmaßnahmen. - Foto: Alex Brandon/AP/dpaUS-PrĂ€sident Donald Trump flog zum Finale der US Open nach New York. - Foto: Jose Luis Magana/FR159526 AP/AP/dpa

Der angekĂŒndigte Besuch von US-PrĂ€sident Donald Trump hat bei den US Open zu verschĂ€rften Sicherheitsmaßnahmen gefĂŒhrt. Ein Aufgebot des Secret Service war rund um das Billie Jean King National Tennis Center im Einsatz. Besucher und Medienvertreter wurden am letzten Tag des Grand-Slam-Turniers in New York deutlich mehr kontrolliert als zuvor.

Als Folge der verschĂ€rften Sicherheitsmaßnahmen verlegten die Veranstalter das Herren-Finale zwischen dem Italiener Jannik Sinner und dem Spanier Carlos Alcaraz um eine halbe Stunde nach hinten. Statt um 20.00 Uhr MESZ (14.00 Uhr Ortszeit) sollte das Duell um 20.30 Uhr MESZ (14.30 Uhr Ortszeit) beginnen. So sollten die Zuschauer Zeit haben, ihre PlĂ€tze einzunehmen, begrĂŒndeten die Veranstalter.

Im Gegensatz zu den bisherigen Turniertagen gab es neben der Kontrolle am Eingang zur Anlage einen weiteren Check vor dem Arthur Ashe Stadium, in dem knapp 24.000 Zuschauer erwartet werden. Auch Medienvertreter wurden von Sicherheitsbeamten kontrolliert, Taschen wurden intensiv und deutlich genauer untersucht als zuvor. 

Trump hat seit seinem Wahlsieg im November vergangenen Jahres verschiedene hochklassige Sportveranstaltungen besucht, darunter auch das Finale der Club-Weltmeisterschaft im Fußball nahe New York.

@ dpa.de