Karlsruher SC, 1. FC Heidenheim

Karlsruher SC schlägt Heidenheim am 10. Spieltag mit 2:1

Veröffentlicht am: 31.10.2026 um 22:33 Uhr | dts-nachrichtenagentur, AD HOC NEWS
Der Karlsruher SC setzt sich am zehnten Spieltag mit 2:1 gegen den 1. FC Heidenheim durch. Ein später Anschlusstreffer der Gäste sorgt noch für eine enge Schlussphase, ändert aber nichts am Heimsieg.

Wanitzek entscheidet die Schlussphase

  • Der Karlsruher SC schlug den 1. FC Heidenheim am zehnten Spieltag mit 2:1.
  • Tim Civeja traf in der 19. Minute zur Führung der Gastgeber.
  • Marvin Wanitzek verwandelte in der 80. Minute einen Freistoß aus etwa 17 Metern direkt.
Marvin Wanitzek (Archiv) - Bild: via dts Nachrichtenagentur

KSC bezwingt Heidenheim am zehnten Spieltag

Der Karlsruher SC hat am zehnten Spieltag der 2. Bundesliga den 1. FC Heidenheim mit 2:1 geschlagen. Die Gastgeber führten zunächst durch Tim Civeja und Marvin Wanitzek, ehe Alessandro Vogt in der Schlussphase für Heidenheim verkürzte.

Civeja bringt Karlsruhe in Führung

In der 19. Minute leitete KSC-Torhüter Hans Christian Bernat mit einem langen Ball auf Marvin Wanitzek den Führungstreffer ein. Wanitzek behauptete sich, brachte die Kugel unter Kontrolle und legte ins Zentrum auf Tim Civeja ab.

Civeja nahm Tempo auf, setzte sich gegen mehrere Heidenheimer durch und schloss mit einem Flachschuss ins linke Eck zum 1:0 ab.

Wanitzek trifft per Freistoß

In der 80. Minute baute Wanitzek die Führung aus. Sein direkt verwandelter Freistoß aus etwa 17 Metern schlug im linken oberen Winkel ein.

Heidenheim verkürzt spät

Heidenheim kam in der 88. Minute noch zum Anschlusstreffer. Leart Pacarada flankte einen Freistoß von der linken Seite in den Strafraum, wo Alessandro Vogt am höchsten stieg und den Ball per Kopf ins linke untere Eck beförderte.

Der KSC brachte den Vorsprung anschließend über die Zeit. Karlsruhe klettert damit vorerst auf den elften Tabellenplatz, während Heidenheim zunächst Sechster bleibt.

Der 2:1-Erfolg gegen Heidenheim verschafft dem Karlsruher SC am zehnten Spieltag wichtige Punkte und verbessert vorerst die Tabellenposition. Entscheidend war die Effizienz in den beiden Spielphasen: Tim Civeja brachte die Gastgeber nach 19 Minuten in Führung, Marvin Wanitzek erhöhte in der Schlussphase per direkt verwandeltem Freistoß.

Karlsruhe nutzte damit die Standardsituation als klare Waffe. Wanitzeks Treffer aus rund 17 Metern verschaffte dem KSC zehn Minuten vor dem Ende ein scheinbar komfortables Polster, doch Alessandro Vogts Kopfball in der 88. Minute machte die Schlussphase erneut eng.

Tabellenwirkung bleibt vorläufig

Der KSC klettert durch den Sieg zunächst auf Rang elf. Heidenheim bleibt vorerst Sechster, muss den Abstand zu den vorderen Plätzen aber gegen die Konkurrenz behaupten. Da am zehnten Spieltag weitere Partien ausstehen können, sind die genannten Positionen zunächst Momentaufnahmen.

Für Karlsruhe ist der Erfolg besonders deshalb relevant, weil die Mannschaft einen direkten Konkurrenten im Baden-Württemberg-Duell bezwang und trotz des späten Gegentors die Führung über die Zeit brachte. Heidenheim zeigte mit dem Anschlusstreffer, dass die Partie bis zum Abpfiff offen blieb; für eine Wende reichte die verbleibende Zeit jedoch nicht.

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