Sturz, Streif

Sturz auf Streif: Ski-Ass Pinturault mit Helikopter geborgen

24.01.2025 - 12:43:03 | dpa.de

Schon im Super-G von KitzbĂŒhel kommt es zu einem schweren Sturz. Es trifft einen Ex-Weltmeister und Routinier aus Frankreich. Dieser hatte gerade erst ein Comeback gegeben.

  • Nach seinem Unfall in KitzbĂŒhel wird Alexis Pinturault mit dem Helikopter weggeflogen. - Foto: Barbara Gindl/apa/dpa
    Nach seinem Unfall in KitzbĂŒhel wird Alexis Pinturault mit dem Helikopter weggeflogen. - Foto: Barbara Gindl/apa/dpa
  • Alexis Pinturault gab nach einem Kreuzbandriss erst in diesem Winter sein Comeback. - Foto: Expa/Johann Groder/APA/dpa
    Alexis Pinturault gab nach einem Kreuzbandriss erst in diesem Winter sein Comeback. - Foto: Expa/Johann Groder/APA/dpa
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Der einstige Weltcup-Gesamtsieger Alexis Pinturault ist beim Super-G in KitzbĂŒhel schwer gestĂŒrzt und mit dem Helikopter weggeflogen worden. Der französische Skirennfahrer verdrehte sich bei dem Unfall das Knie. Eine Diagnose nach Pinturaults Sturz gab es zunĂ€chst nicht. Der 33-JĂ€hrige hatte sich erst in der Vorsaison bei einem Sturz in Wengen das Kreuzband gerissen und dann in diesem Winter sein Comeback gegeben. 

Im Ziel der legendĂ€ren und berĂŒchtigten Streif wartete Pinturaults Frau Romane mit der gemeinsamen Tochter auf dem Arm auf den Papa - als dieser stĂŒrzte, schlug sich seine Ehefrau erschrocken die Hand vor den Mund.

Odermatt: «Hat nicht gut ausgesehen»

«Das schmerzt extrem, wenn man Alexis' Geschichte ein bisschen kennt», sagte der zu dem Zeitpunkt fĂŒhrende Schweizer Marco Odermatt im ZDF. «Er ist einer der Nettesten auf der Tour. Ich wĂŒnsche ihm nur das Beste - aber das hat nicht gut ausgesehen.»

An der Unfallstelle auf der Höhe der Seidlalm hatten vor dem dreimaligen Weltmeister Pinturault bereits andere Fahrer Probleme. Und kurz darauf stĂŒrzte bei derselben Linkskurve Pinturaults Teamkollege Florian Loriot und schlug mit dem Kopf auf. Auch er wurde vom Rettungshubschrauber weggeflogen.

Franzosen heftig von StĂŒrzen betroffen

Das französische Team wird in diesem Winter heftig gebeutelt: Der letztjĂ€hrige KitzbĂŒhel-Doppelsieger Cyprien Sarrazin stĂŒrzte nach Weihnachten in Bormio schwer und musste am Kopf operiert werden. Ob er je wieder Rennen bestreiten kann, ist unklar.

Das Thema Sicherheit stand - wie jedes Jahr - in KitzbĂŒhel besonders im Fokus. Fahrer, Offizielle und Experten rĂ€tseln, wie der Rennsport ungefĂ€hrlicher gemacht werden kann. Am Samstag (11.30 Uhr/ZDF und Eurosport) steht auf der Streif die Abfahrt an.

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