Thema: Brettspiele

Ticket to Ride Deutschland Brettspiel, Brettspiele

Ticket to Ride Deutschland Brettspiel - 30 bis 60 Minuten fĂĽr Familien

Fotorealistische Studioaufnahme von Brettspiel zum Thema Ticket to Ride, klare Lichtfuehrung, sachlich dargestellt - Foto: THN
Fotorealistische Studioaufnahme von Brettspiel zum Thema Ticket to Ride, klare Lichtfuehrung, sachlich dargestellt - Foto: THN

Ticket to Ride Deutschland Brettspiel enthält 225 Zugfiguren und 89 Zielkarten für taktische Routen durch Deutschland. Im Handel kostet es 43,99 Euro (Stand 08.10.2026).

ad-hoc-news.de, heute 11:32 Uhr
Fotorealistische Studioaufnahme von Geschicklichkeitsspiel zum Thema Bamboleo, klare Lichtfuehrung, sachlich dargestellt, markenneutral - Foto: THN
Fotorealistische Studioaufnahme von Geschicklichkeitsspiel zum Thema Bamboleo, klare Lichtfuehrung, sachlich dargestellt, markenneutral - Foto: THN
Ein Schreibtisch mit verschiedenen Rätselbüchern und Stiften als Symbol für kognitive Aktivierung. - Foto: über boerse-global.de
Ein Schreibtisch mit verschiedenen Rätselbüchern und Stiften als Symbol für kognitive Aktivierung. - Foto: über boerse-global.de
Senioren spielen ein Brettspiel an einem Tisch, ihre Hände bewegen Spielsteine. Fokus auf Gemeinschaft und kognitive Aktivität. - Foto: über boerse-global.de
Senioren spielen ein Brettspiel an einem Tisch, ihre Hände bewegen Spielsteine. Fokus auf Gemeinschaft und kognitive Aktivität. - Foto: über boerse-global.de
Brettspiele schĂĽtzen laut Harvard-Expertin vor Demenz - Foto: ĂĽber boerse-global.de
Brettspiele schĂĽtzen laut Harvard-Expertin vor Demenz - Foto: ĂĽber boerse-global.de
Brettspiele, Harvard-Expertin

Brettspiele schĂĽtzen laut Harvard-Expertin vor Demenz

boerse-global.de, 01.01.26 14:30 Uhr
Als «Kennerspiel des Jahres» wurde «Endeavor: Die Tiefsee» von Carl de Visser (2.v.l.) und Jarrat Gray (l) ausgezeichnet. - Foto: Annette Riedl/dpa
Als «Kennerspiel des Jahres» wurde «Endeavor: Die Tiefsee» von Carl de Visser (2.v.l.) und Jarrat Gray (l) ausgezeichnet. - Foto: Annette Riedl/dpa