Thema: Orang-Utan

Waldbrände Indonesien, Orang-Utans

Waldbrände auf Borneo: Mehr als 50 Orang-Utans gerettet

Die schweren Waldbrände bedrohen Menschen und Tiere gleichermaßen.  - Foto: -/National Disaster Management Agency (BNPB)/dpa
Die schweren Waldbrände bedrohen Menschen und Tiere gleichermaßen. - Foto: -/National Disaster Management Agency (BNPB)/dpa

Ranger Feuerwehrleute und Soldaten kämpfen gegen die Flammen während Naturschützer verletzte Menschenaffen bergen. Der Rauch verschärft die Gesundheitsgefahr in Indonesien Malaysia und Singapur. ...

dpa.de, 19.10.26 10:29 Uhr
Ein Schimpanse in einem üppigen Regenwald, der ein Blatt sorgfältig untersucht, mit weichem, gefiltertem Sonnenlicht. - Foto: über boerse-global.de
Ein Schimpanse in einem üppigen Regenwald, der ein Blatt sorgfältig untersucht, mit weichem, gefiltertem Sonnenlicht. - Foto: über boerse-global.de
Eine der größten Bedrohungen für Orang-Utans sind Palmöl-Plantagen, die ihnen den Lebensraum nehmen. (Archivbild) - Foto: Carola Frentzen/dpa
Eine der größten Bedrohungen für Orang-Utans sind Palmöl-Plantagen, die ihnen den Lebensraum nehmen. (Archivbild) - Foto: Carola Frentzen/dpa
Auch Orang-Utans halten gern ein Mittagsschläfchen. - Foto: Natasha Bartalotta/Max Planck Institute für Verhaltensbiologie/dpa
Auch Orang-Utans halten gern ein Mittagsschläfchen. - Foto: Natasha Bartalotta/Max Planck Institute für Verhaltensbiologie/dpa
Einsteigen bitte: An der Hand ihrer Pfleger erkunden die jungen Orang-Utans erst einmal den Bus. - Foto: -/Bos Foundation/dpa
Einsteigen bitte: An der Hand ihrer Pfleger erkunden die jungen Orang-Utans erst einmal den Bus. - Foto: -/Bos Foundation/dpa
Der männliche Sumatra-Orang-Utan namens Rakus im Urwald von Suaq Balimbing hat sich selbst geheilt. Zwei Monate nach der Selbstbehandlung war die Wunde kaum noch sichtbar. - Foto: Safruddin/Max-Planck-Institut für Tierverhalten/SUAQ foundation/dpa
Der männliche Sumatra-Orang-Utan namens Rakus im Urwald von Suaq Balimbing hat sich selbst geheilt. Zwei Monate nach der Selbstbehandlung war die Wunde kaum noch sichtbar. - Foto: Safruddin/Max-Planck-Institut für Tierverhalten/SUAQ foundation/dpa