37°-Doku Die Nummer auf meinem Arm / Der Holocaust-Ăberlebende Albrecht Weinberg erzĂ€hlt von seinem Leben.
31.05.2024 - 11:54:47Die Reaktionen der SchĂŒlerinnen und SchĂŒler, mit denen Albrecht Weinberg spricht, sind emotional: "Ihre Worte haben mich so berĂŒhrt." "Ich wollte mich bedanken, dass Sie uns aufgeklĂ€rt haben. Das ist etwas ganz Besonderes." Junge Menschen haben keine BerĂŒhrungsĂ€ngste mit dem HolocaustĂŒberlebenden. Sie stellen viele Fragen und machen Selfies mit ihm und seiner KZ-Nummer auf dem Unterarm. Albrecht Weinberg schĂ€tzt das, denn diese Jugendlichen sind fĂŒr ihn der Beweis, dass die Welt heute eine bessere ist als damals.
1925 geboren und aufgewachsen in Ostfriesland, Rhauderfehn, endete das bescheidene, aber, wie er es selbst beschreibt, "schöne" Familienleben nach der Machtergreifung Adolf Hitlers. FĂŒr die Familie begann eine Odyssee: Verfolgung, Ausbeutung, Ermordung. Albrecht Weinbergs Eltern wurden in Auschwitz ermordet. Sein Bruder ĂŒberlebte den Krieg und kam kurz darauf unter ungeklĂ€rten UmstĂ€nden ums Leben. Zusammen mit seiner Schwester wanderte Albrecht Weinberg in die USA aus, wollte Deutschland nie wiedersehen. Engagierte Leeraner BĂŒrger waren es, die ihn ĂŒberzeugen konnten, zurĂŒckzukommen.
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