Medizin, Zukunft

Medizin der Zukunft wird digitaler / Wie KI und digitale Technik unsere Gesundheitsversorgung verÀndern könnten

15.01.2025 - 04:15:00 | presseportal.de

Baierbrunn - Anmoderation: Die Medizin verĂ€ndert sich laufend durch neue Forschungsergebnisse, etwa aus der Biotechnologie oder bei der Gentherapie. Auch die digitale Technik hilft dabei, dass Krankheiten besser behandelt werden können. Wie zum Beispiel KĂŒnstliche Intelligenz die Medizin zukĂŒnftig verĂ€ndern könnte, dazu Petra Terdenge:

Medizin der Zukunft wird digitaler / Wie KI und digitale Technik unsere Gesundheitsversorgung verÀndern könnten - Foto: presseportal.de

Sprecherin: Bereits jetzt hilft die KI dabei, CT- oder MRT-Bilder auszuwerten. Doch das ist erst der Anfang, sagt Silke Stuck von der Apotheken Umschau:

"ZukĂŒnftig wird es sicher möglich sein, dass die KI dadurch, dass sie immer mehr Daten aus aller Welt in kĂŒrzester Zeit zusammensammeln kann, Diagnosen erleichtern kann, irgendwann vielleicht sogar selbst stellen kann. Nur wird es nach wie vor immer Ärztinnen und Ärzte brauchen, die diese Diagnosen und Annahmen auch ĂŒberprĂŒfen."

Sprecherin: Ein weiteres Beispiel: bei Demenzkranken verĂ€ndert sich die Sprache schleichend. KĂŒnstliche Intelligenz kann die Sprache von Menschen auswerten und frĂŒhzeitig feststellen, ob sie von der Krankheit bedroht sind.

"Es ist auch denkbar, dass KI ganz praktisch im Alltag bei der Orientierung unterstĂŒtzt. Sie kann Bewegungsmuster der Patientinnen und Patienten kennenlernen und dann feststellen, ob sich an denen etwas verĂ€ndert hat und die Leute dann, wenn sie irgendwohin wandern, wo sie nicht hinsollen, wieder zurĂŒckrufen."

Sprecherin: Auch die Versorgung mit Arzneimitteln wird sich durch die digitale Technik verÀndern:

O-Ton Silke Stuck 21 sec.

"Medikamente aus dem 3D-Drucker kann man sich immer noch nicht so richtig vorstellen, aber auch das ist eine Zukunftsvision. Was definitiv sehr bald schon kommen wird, ist, dass Medikamente ganz individuell und genau auf den einzelnen Patienten oder Patientin dosiert und vorsortiert ankommen und verabreicht werden können. Im Labor ist so etwas bereits alles möglich."

Abmoderation: Es gibt schon heute Roboter, die - gesteuert von Fachleuten - Operationen vornehmen, schreibt die Apotheken Umschau. Ob Roboter jemals selbst ein Skalpell fĂŒhren werden, ist noch ungewiss. Doch als wertvolle Assistenzsysteme werden sie in den kommenden Jahren in immer mehr OP-SĂ€le einziehen.

Viele weitere interessante Gesundheitsnews gibt es unter www.apotheken-umschau.de

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Katharina Neff-Neudert
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