Senioren, Familie

Pflegegeld behalten oder Hilfe annehmen? Maxim Dorn von der ADG Seniorenservice GmbH erklĂ€rt, warum viele Familien aus Angst auf UnterstĂŒtzung verzichten

13.04.2026 - 10:40:35 | presseportal.de

Dresden - Zwischen Pflege, Beruf und Familie stoßen viele Angehörige tĂ€glich an ihre Grenzen und halten dennoch an der eigenen Versorgung fest, oft aus Angst, ihre finanzielle UnterstĂŒtzung zu verlieren. Besonders das Pflegegeld wird dabei als unverzichtbarer Bestandteil des Haushaltsbudgets betrachtet, auch wenn der Wunsch nach Entlastung wĂ€chst. Doch was kostet dieser Verzicht wirklich und gibt es einen Weg, der beides möglich macht?

Pflegegeld behalten oder Hilfe annehmen? Maxim Dorn von der ADG Seniorenservice GmbH erklĂ€rt, warum viele Familien aus Angst auf UnterstĂŒtzung verzichten - Foto: presseportal.de

Die Pflege eines Angehörigen zu Hause gilt fĂŒr viele Familien als selbstverstĂ€ndlich, getragen von Verantwortung, NĂ€he oder schlicht, weil sie es nicht anders kennen. Gleichzeitig entsteht im Hintergrund eine stetig wachsende Belastung: Die Pflegeaufgaben hĂ€ufen sich, wĂ€hrend die eigenen BedĂŒrfnisse in den Hintergrund rĂŒcken. Beruf und Privatleben geraten so zwangslĂ€ufig aus dem Gleichgewicht. Was als vorĂŒbergehende Lösung begann, wird zur dauerhaften Mehrfachbelastung – körperlich, emotional und organisatorisch. Besonders in Haushalten mit begrenztem Einkommen wird die eigene Zeit dabei systematisch unterschĂ€tzt: Das Pflegegeld gilt als unverzichtbare Einnahmequelle, die unter keinen UmstĂ€nden angetastet werden darf. Professionelle Hilfe? Kommt nicht infrage, schließlich ist sie zu teuer, zu kompliziert, zu riskant fĂŒr das Budget. „Viele Familien unterschĂ€tzen die langfristigen Folgen dieser Überlastung – sowohl fĂŒr sich selbst als auch fĂŒr die PflegebedĂŒrftigen. Wer notwendige UnterstĂŒtzung aus finanzieller Sorge heraus ablehnt, riskiert am Ende allerdings nicht nur gesundheitliche SchĂ€den, sondern auch eine instabile Versorgungssituation“, mahnt Maxim Dorn, GeschĂ€ftsfĂŒhrer der ADG Seniorenservice GmbH.

„Die Lösung besteht darin, die Pflege nicht isoliert zu betrachten, sondern als Zusammenspiel aus finanzieller UnterstĂŒtzung und professioneller Hilfe zu verstehen“, betont Maxim Dorn. Genau hier setzt er an: 2021 grĂŒndete er mit der ADG Seniorenservice GmbH seinen ambulanten Pflegedienst, nachdem er am eigenen Leib erfahren hatte, wie es sich anfĂŒhlt, wenn im Ernstfall kein Pflegedienst verfĂŒgbar ist. Ein Familienmitglied benötigte nach einem Unfall kurzfristig Pflege und die Suche nach UnterstĂŒtzung verlief ins Leere. Maxim Dorn kĂŒndigte daraufhin seinen Job als Bankkaufmann und baute das Unternehmen von Grund auf auf. Heute betreut sein Team mehrere hundert Haushalte im Bereich der ambulanten Pflege und hauswirtschaftlichen UnterstĂŒtzung. Sein zentrales Anliegen: Fehlinformationen ĂŒber Pflegeleistungen und deren Finanzierung aktiv aufzuklĂ€ren, damit Familien endlich die UnterstĂŒtzung nutzen, auf die sie lĂ€ngst Anspruch haben.

Das MissverstĂ€ndnis ums Pflegegeld: Warum viele Familien auf UnterstĂŒtzung verzichten

Viele Familien verzichten auf professionelle UnterstĂŒtzung, obwohl sie einen Anspruch darauf haben. Und das meist aus einem einzigen Grund: Sie möchten das Pflegegeld vollstĂ€ndig behalten. Was dabei ĂŒbersehen wird, ist die eigentliche Funktion dieser Leistung. Pflegegeld ist eine Leistung der Pflegeversicherung, die ursprĂŒnglich dafĂŒr gedacht ist, hĂ€usliche Pflege durch Angehörige zu unterstĂŒtzen. Kein Gehalt, kein Lohnersatz, keine freie VerfĂŒgungsmasse, sondern eine zweckgebundene UnterstĂŒtzung. „Das MissverstĂ€ndnis entsteht, weil Familien das Pflegegeld ĂŒber Monate fest einplanen und es dann als Verlust empfinden, wenn ein Teil davon fĂŒr einen Pflegedienst eingesetzt wird – dabei gewinnen sie in Wirklichkeit Zeit, Entlastung und oft auch eine bessere Versorgung ihrer Angehörigen“, erklĂ€rt Maxim Dorn von der ADG Seniorenservice GmbH.

„Die grĂ¶ĂŸte Entlastung entsteht dann, wenn Angehörige verstehen, dass sie sich nicht zwischen Pflegegeld und UnterstĂŒtzung entscheiden mĂŒssen“, so Maxim Dorn. Denn was viele nicht wissen: Pflegegeld und professionelle Pflegeleistungen lassen sich grundsĂ€tzlich kombinieren. Beides gleichzeitig zu nutzen, ist nicht nur möglich, sondern in vielen FĂ€llen die sinnvollste Lösung. Das ermöglicht nicht nur finanzielle StabilitĂ€t, sondern auch fachliche UnterstĂŒtzung. Professionelle PflegekrĂ€fte ĂŒbernehmen dabei gezielt Aufgaben wie die Grundpflege, medizinische Versorgung oder hauswirtschaftliche TĂ€tigkeiten. Gleichzeitig bleiben Angehörige aktiv eingebunden, ohne die gesamte Verantwortung allein tragen zu mĂŒssen.

ADG Seniorenservice GmbH: VerlÀsslichkeit als Grundlage funktionierender Pflege

Was in der Theorie entlastend klingt, lĂ€sst viele Angehörige dennoch zögern. „Die grĂ¶ĂŸte Sorge ist oft nicht die Pflege selbst, sondern die fehlende Planbarkeit“, erklĂ€rt Maxim Dorn. So erzeugen wechselnde PflegekrĂ€fte, kurzfristige Absagen und unklare ZustĂ€ndigkeiten immer ein GefĂŒhl von Unsicherheit, was es nahezu unmöglich macht, Beruf und Privatleben zu koordinieren.

Genau hier setzt ein strukturierter Pflegedienst an. So arbeitet die ADG Seniorenservice GmbH mit klar definierten Zeitfenstern und festen Touren, um verlĂ€ssliche Einsatzzeiten sicherzustellen. Vereinbarte EinsĂ€tze finden daher immer statt, kurzfristige Absagen gehören nicht zum Konzept. Feste Ansprechpartner und klare ZustĂ€ndigkeiten sorgen außerdem dafĂŒr, dass Angehörige jederzeit wissen, an wen sie sich wenden können.

DarĂŒber hinaus werden Angehörige aktiv in den Pflegeprozess eingebunden und regelmĂ€ĂŸig ĂŒber den Gesundheitszustand sowie notwendige Maßnahmen informiert. Auch bei organisatorischen und bĂŒrokratischen Themen, von AntrĂ€gen ĂŒber Pflegegradeinstufungen bis hin zur Abstimmung mit Krankenkassen, unterstĂŒtzt der Pflegedienst Angehörige umfassend. „Viele Familien scheuen den ersten Schritt, weil sie BĂŒrokratie und Chaos befĂŒrchten – dabei ist genau das Gegenteil der Fall, wenn man mit dem richtigen Partner zusammenarbeitet“, erklĂ€rt Maxim Dorn.

Better Place: Entlastung, Sicherheit und neue LebensqualitÀt

„Sobald Familien beginnen, UnterstĂŒtzung gezielt einzusetzen, verĂ€ndert sich die gesamte Dynamik der Pflege“, berichtet Maxim Dorn. PflegebedĂŒrftige profitieren von einer verlĂ€sslichen, ganzheitlichen Versorgung, die ihre SelbststĂ€ndigkeit möglichst lange erhĂ€lt und gleichzeitig soziale Teilhabe ermöglicht. Kleine, feste Teams, eine persönliche Betreuung und die individuelle BerĂŒcksichtigung von Gewohnheiten sorgen dabei fĂŒr Vertrauen und echte LebensqualitĂ€t im Alltag.

Angehörige gewinnen Zeit zurĂŒck – fĂŒr sich selbst, fĂŒr ihre Familien und fĂŒr ihren Beruf. Die dauerhafte Überlastung weicht einem strukturierten Alltag, in dem die Pflege ihrer Angehörigen nicht mehr alles bestimmt. Auch das Pflegegeld erfĂŒllt endlich seinen eigentlichen Zweck: als Teil eines durchdachten Versorgungskonzepts, nicht als Ersatz fĂŒr professionelle Hilfe. Durch klare Kommunikation und realistische EinschĂ€tzung entstehen tragfĂ€hige Lösungen statt falscher Erwartungen.

„Mein Ziel ist es, möglichst vielen Menschen eine Versorgung im eigenen Zuhause zu ermöglichen und gleichzeitig dafĂŒr zu sorgen, dass die Angehörigen dabei nicht auf der Strecke bleiben“, so Maxim Dorn abschließend.

Sie möchten Pflege zu Hause verlÀsslich organisieren, ohne auf finanzielle Sicherheit zu verzichten? Dann melden Sie sich jetzt bei Maxim Dorn von der ADG Seniorenservice GmbH und vereinbaren Sie einen Termin!

Pressekontakt:

ADG Seniorenservice GmbH
E-Mail: info@adg-seniorenservice.de
Website: https://www.adg-seniorenservice.de

Original-Content von: ADG Seniorenservice GmbH ĂŒbermittelt durch news aktuell

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