Einladung zur bundesweite Fachtagung am 5.-7.2.2024 - Gewalt gegen BeschÀftigte im öffentlichen Dienst
21.12.2023 - 10:28:41Die bundesweite Fachtagung am 5.-7.2.2024 richtet sich an BeschĂ€ftigte im öffentlichen Dienst, EntscheidungstrĂ€ger*innen, Personal- und Berufsvertretungen, Beauftragte fĂŒr Arbeits- und Gesundheitsmanagement, Trainings- und Lehrpersonal, Wissenschaftler*innen und alle Interessierten. VortrĂ€ge, Workshops und Diskussionsrunde sowie ein Benefizkonzert sind Bestandteile der Veranstaltung.
Im Rahmen des dreitÀgigen Programms wird u.a. der Stand der Forschung zum Thema vermittelt. Im Vortrag "Angriffe - alltÀgliche Erlebnisse von helfenden und normdurchsetzenden FunktionstrÀgern?" werden die Ergebnisse des Projektes AMBOSafe von Fredericke Leuschner M.A., Kriminologische Zentralstelle (KrimZ) aus Wiesbaden vorgestellt.
Kirsten Eberspach, Bundeskriminalamt/SG ExtremismusprĂ€vention, Wiesbaden berichtet unter dem Titel "Hass, Hetze und Gewalt gegenĂŒber Amts- und MandatstrĂ€ger*innen" ĂŒber Beobachtungen und Befunde aus dem "Kommunualen Monitoring"
Dr. Ines Hohendorf, Ministerium des Inneren, fĂŒr Digitalisierung und Kommunen, Baden-WĂŒrttemberg, Gemeinsame Zentralstelle Kommunale KriminalprĂ€vention (GeZ KKP) stellt ihrerseits das Projekt "InGe" Lagebildinstrument zu Gewalterfahrungen von BeschĂ€ftigten im öffentlichen Dienst in Baden-WĂŒrttemberg vor.
Im Rahmen einer GesprĂ€chsrunde werden Auswirkungen auf die Person, Handlungsstrategien und Lösungen diskutiert. Teilnehmen werden Dr. Bernhard Baumann, HauptgeschĂ€ftsfĂŒhrer BauverbĂ€nde NRW, BĂŒrgermeister a.D. von Neunkirchen (Siegerland), Anke Deutschmann, Betriebliche Gesundheitsförderung der Stadt Dortmund, Nadine Kunter, Dienstgruppenleiterin, PolizeiprĂ€sidium MĂŒnster und Dr. med. Gero Frings, Chefarzt der Klinik fĂŒr AnĂ€sthesie & Intensivmedizin im St. Bernhard-Hospital Kamp-Lintfort und StĂŒtzpunktleiter der Notarztstandorte Rheinberg und Kamp-Lintfort.
AuĂerdem werden praxisorientierte Projekte von Kommunen und Einrichtungen vorgestellt und abschlieĂend diskutiert. Vortragende sind hierbei Dolores Burkert, Zentrum fĂŒr KriminalprĂ€vention in Köln, Nicole Schorn und Marc Steinhaus von der Stadt Wuppertal und zur GewaltprĂ€vention am Klinikum Leverkusen Prof. Dr. Marc Busche und Jessica Odenthal. "Blaulicht fĂŒr Retter. Von einer Anstecknadel zum Kampagnenbotschafter", so titelt Stefan Meuter vom Verband der Feuerwehren im Rhein-Kreis Neuss seinen Beitrag.
AuĂerdem werden Prof. Dr. Andreas Zick, Direktor des Instituts fĂŒr interdisziplinĂ€re Konflikt und Gewaltforschung, UniversitĂ€t Bielefeld "Bedrohung der Demokratie und gesellschaftlicher Wandel", Dr. Uwe Rieske, MilitĂ€rdekan in der Ev. MilitĂ€rseelsorge, Ev. MilitĂ€rpfarramt Nörvenich - Luftwaffe "Zwischen Auslandseinsatz und Heimatfront. Gewalterfahrungen in der Bundeswehr", Ulrich Silberbach, Bundesvorsitzender dbb Beamtenbund und Tarifunion, "Angriffe auf BeschĂ€ftigte im öffentlichen Dienst" und auch Herbert Reul MdL, Minister des Innern des Landes Nordrhein-Westfalen "Auf jeden Einzelnen kommt es an!" vortragen, bevor sie zum Abschluss der Fachtagung die wichtige Frage diskutieren: "Wie geht es weiter?".
Die Veranstaltung steht unter der Schirmherrschaft von Innenminister Herbert Reul MdL. Veranstalter sind das PrÀventionsnetzwerk #sicherimDienst, die Behörden Spiegel Stiftung und die Thomas-Morus-Akademie Bensberg.
Weitere Informationen und Buchungsmöglichkeiten finden Sie unter Fachtagung - Wenn der Respekt fehlt - Thomas-Morus-Akademie (tma-bensberg.de)
Pressekontakt:
GeschÀftsstelle #sicherimDienst
Anne Herr und Ralf Hövelmann
Tel.: 0251 275 1125 / -1127
Mail: [email protected]
c/o PolizeiprĂ€sidium MĂŒnster
Friesenring 43
48147 MĂŒnster
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