Andy Friday: Warum Frauen auf stille MĂ€nner stehen
12.06.2024 - 10:31:05Ăber zehn Millionen Menschen in Deutschland zwischen 25 und 45 Jahren waren im Jahr 2023 alleinstehend, darunter etwa sechs Millionen MĂ€nner. Viele davon trĂ€umen jedoch insgeheim von einem Leben zu zweit. Falsche Vorstellungen und GlaubenssĂ€tze hindern sie allerdings daran, ihrem Wunsch aktiv nachzugehen. Vor allem ruhige und introvertierte MĂ€nner sind hiervon betroffen, weil sie dem scheinbaren Idealbild eines dominanten Mannes, der die Frau durchs Leben fĂŒhrt, nicht entsprechen - und dies auch gar nicht wollen. "In meinen Coachings erlebe ich immer wieder tolle MĂ€nner, die intelligent sind, aufmerksam zuhören und sich gewĂ€hlt ausdrĂŒcken können. Alles positive Eigenschaften - trotzdem glauben sie, dass Frauen das völlig unattraktiv finden. Sie haben irgendwo gelesen oder gehört, dass nur sogenannte Alpha-MĂ€nner Chancen bei anziehenden Frauen haben", bestĂ€tigt Andy Friday.
"Dabei ist das völliger Quatsch. Es gibt sogar einen Fachbegriff dafĂŒr, nĂ€mlich SapiosexualitĂ€t. Das ist eine Bezeichnung fĂŒr Menschen, die sich zu Intelligenz hingezogen fĂŒhlen. Es gibt mehr als genug Frauen da drauĂen, die es lieben, mit einem Mann radeln oder zu wandern und dabei tiefgrĂŒndige GesprĂ€che zu fĂŒhren, statt abends in irgendeinem Club zu gehen", erlĂ€utert der Flirt-Coach weiter. Statt mit allgemeinen RatschlĂ€gen und pauschalen Strategien, die nicht zu jedem Mann passen, arbeitet Andy Friday individuell mit seinen Kunden. Dabei stehen eine StĂ€rkung des Selbstvertrauens und die Entwicklung hin zu mehr Offenheit im Vordergrund, wodurch sich der Erfolg bei Frauen automatisch einstellt. Seine Expertise wird nicht nur durch zahlreiche Erfolgsgeschichten zufriedener Kunden bestĂ€tigt, sondern auch durch einen Auftritt in den bekannten TEDx-Talks unterstrichen. Sein Wissen gibt er in Form eines Coachings an seine Teilnehmer weiter, wobei der erste Schritt meist im AusrĂ€umen von falschen GlaubenssĂ€tzen und haltlosen Annahmen besteht, die die MĂ€nner in ihrem Auftreten und Handeln blockieren. Um welche es sich dabei handelt und wie MĂ€nner mit ihnen umgehen sollten, hat Andy Friday im Folgenden zusammengefasst.
Irrglaube 1: Nur extrovertierte MĂ€nner haben Erfolg bei Frauen
In Filmen oder BĂŒchern sind es fast immer die extrovertierten, charismatischen MĂ€nner, die die Traumfrau um ihren Finger wickeln und letztlich von sich ĂŒberzeugen. Das vermittelt schĂŒchternen MĂ€nnern das GefĂŒhl, dass sie ihren Charakter grundlegend verĂ€ndern mĂŒssen, um bei Frauen ĂŒberhaupt Chancen zu haben. Diese Annahme ist jedoch haltlos: AttraktivitĂ€t entsteht auch aus ruhiger, selbstsicherer Ausstrahlung und der FĂ€higkeit zum Zuhören.
Irrglaube 2: Frauen wollen ausschlieĂlich feste Bindungen
So mancher Mann hĂ€lt sich von Frauen fern, weil er fĂŒrchtet, sofort in eine feste Bindung gezogen zu werden. Zwar verspĂŒren diese MĂ€nner den Wunsch nach Zweisamkeit, jedoch nicht unbedingt nach einem gemeinsamen Alltag. Weil sie denken, dass sie das eine nicht ohne das andere haben können, verzichten sie lieber ganz. Denn fest steht: Es gibt genĂŒgend Frauen, die sich sehr wohl auf rein sexuelle Abenteuer einlassen wollen, fĂŒrchten jedoch um ihren Ruf, sollten zu viele der falschen Menschen von ihrem lockeren Leben erfahren. Wer es jedoch schafft, offen mit seinem GegenĂŒber zu sprechen, wird es auch schaffen, eine lockere Beziehung aufzubauen. Die meisten MĂ€nner hoffen in Wirklichkeit darauf, dass ihnen auf der Reise die Richtige begegnet - und wenn das passiert, dann sind sie Hals ĂŒber Kopf verliebt.
Irrglaube 3: Ich bin nicht attraktiv genug
Schönheit liegt im Auge des Betrachters - das gilt ganz besonders in Beziehungen. Dennoch glauben einige MĂ€nner, sie könnten aufgrund ihres ĂuĂeren nicht bei Frauen landen. Wichtig an dieser Stelle ist es, an seiner Selbstakzeptanz zu arbeiten, mit sich ins Reine zu kommen und so hinderliche Selbstzweifel zu ĂŒberwinden. So mancher Mann stellt dann ĂŒberrascht fest, dass sie schon lĂ€ngst alles in sich haben, was sie brauchen - und sie sehr wohl neben der Frau aufwachen können, die sie sich an ihrer Seite wĂŒnschen.
Irrglaube 4: MĂ€nner dĂŒrfen Frauen nicht umwerben
In vielen modernen Beziehungsratgebern werden MĂ€nner regelrecht davor gewarnt, Frauen zu umwerben. Stattdessen werden manipulative Taktiken empfohlen, die jedoch lediglich bei unsicheren Frauen funktionieren. Wichtig dabei: Kein Mann sollte sich verbiegen oder sein ganzes Leben aufgeben, nur um einer Frau zu gefallen - es ist wichtig, auch mal nein sagen zu können. Das heiĂt allerdings nicht, dass man nicht aus ganzem Herzen auch Ja sagen darf. Frauen lieben MĂ€nner, die emotional unabhĂ€ngig sind, weil sie sich nicht von der Reaktion der Frau abhĂ€ngig machen - und eben weil sie unabhĂ€ngig sind, dĂŒrfen sie eine Frau auch schamlos verehren. Das ist langfristig attraktiver und baut vom ersten Moment an eine gesunde Beziehung auf.
Fazit
Beinahe immer mĂŒssen MĂ€nner, die an ihren BeziehungsfĂ€higkeiten zweifeln, lediglich ihre eigenen Einstellungen und Verhaltensweisen hinterfragen, um erste VerĂ€nderungen zu beobachten. Andy Friday begleitet seine Kunden dabei und hilft ihnen, durch Selbstreflexion und praktische Ăbungen, bei denen sie die MĂ€nner in ihrem Alltag begleiten, ĂŒber sich hinauszuwachsen.
Wollen auch Sie herausfinden, wie Sie Ihre Selbstzweifel ĂŒberwinden können, um selbstbewusst auf Frauen zugehen zu können? Sie wĂŒnschen sich einen Leitfaden, der Ihnen zeigt, wie Sie endlich das Herz einer Frau erobern, ohne sich verstellen zu mĂŒssen? Dann melden Sie sich jetzt bei Andy Friday und vereinbaren Sie einen Termin fĂŒr Ihre kostenlose Beratung mit professioneller Charisma-Analyse!
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