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The Power of the Arts 2024: Gesellschaftlichen Wandel durch Kunst und Kultur mitgestalten / FĂŒnf Projekte erhalten den von Philip Morris initiierten Förderpreis in Höhe von insgesamt 250.000 Euro

18.12.2024 - 09:29:39

GrĂ€felfing - Der Kunst- und Kulturförderpreis The Power of the Arts geht auch in diesem Jahr an herausragende Initiativen, die sich mit den Mitteln der soziokulturellen Kunst fĂŒr den gesellschaftlichen Zusammenhalt in Deutschland stark machen. Der von Philip Morris initiierte Förderpreis prĂ€miert fĂŒnf Projekte, die durch Innovation und KreativitĂ€t Toleranz und Inklusion fördern, BrĂŒcken zwischen Generationen und Lebenswelten bauen sowie demokratische Werte verteidigen. Bereits zum achten Mal vergeben, zĂ€hlt der Förderpreis The Power of the Arts mit einem Preisgeld von jeweils 50.000 Euro pro Projekt zu den höchstdotierten privatwirtschaftlichen Auszeichnungen im Bereich Kunst- und Kultur in Deutschland.

Die fĂŒnf PreistrĂ€gerprojekte 2024 kommen aus Berlin, Bonn, Köln, Leipzig und Weimar. AusgewĂ€hlt wurden sie von einer unabhĂ€ngigen Jury aus mehr als 130 Einreichungen. Alle ausgezeichneten Initiativen eint der Wunsch, mit den Mitteln der Kunst und Kultur gesellschaftliche Resilienz zu stĂ€rken, Dialogstrategien zu entwickeln, Sichtbarkeit zu schaffen und gleichberechtigte Teilhabe zu ermöglichen.

Dr. Charilaos Avrabos, Head of Corporate Social Responsibility bei der Philip Morris GmbH: "Die fĂŒnf Initiativen verdeutlichen eindrucksvoll, wie Kunst und Kultur transformative KrĂ€fte entfalten. Sie sind LeuchttĂŒrme fĂŒr den gesellschaftlichen Dialog und inspirieren dazu, die Welt gerechter und inklusiver zu gestalten. Bei Philip Morris engagieren wir uns seit Jahren auf vielfĂ€ltige Weise fĂŒr eine offene Gesellschaft und den Zusammenhalt in unserem Land. Wir sind dankbar, mit dem Förderpreis The Power of the Arts etwas zurĂŒckgeben zu dĂŒrfen."

Die The Power of the Arts PreistrÀgerprojekte 2024:

BIPOC MEDIA FEST

KARAKAYA TALKS gUG, Berlin

Das Netzwerk-Event fĂŒr Medienschaffende mit Migrationsgeschichte stĂ€rkt marginalisierte Stimmen in der Medienwelt. Workshops und Keynotes fördern Inklusion und gerechte Strukturen. Die Jury lobt den Beitrag zur Diversifizierung der Medienlandschaft: "Durch Vernetzung von BIPoC Medienschaffenden setzt das BIPOC MEDIA FEST KrĂ€fte frei, um die Medienlandschaft vielfĂ€ltiger, gerechter und inklusiver zu gestalten. Das Empowerment von BIPoC-Medienschaffenden ist ein entscheidender Schritt hin zu mehr sichtbarer ReprĂ€sentation und einer VerĂ€nderung der unsichtbaren Strukturen."

BREAKING THE WAVE

The Beautiful Minds e.V., Bonn

Eine analoge und digitale Theaterperformance, die der zunehmenden Radikalisierung entgegenwirkt Die Zuschauer werden zu aktiven Akteuren in einer immersiven Welt. Die Jury beschreibt die Relevanz folgendermaßen: "Das Internet öffnet wirkmĂ€chtige RĂ€ume, die das Zusammenleben beeinflussen. Das Theaterprojekt Breaking the Wave thematisiert die von Radikalisierung bedrohte Gesellschaft. Die Mitwirkenden ĂŒben Counterspeech und entwickeln Gestaltungskraft gegen Hass im virtuellen Raum, um Wellen zu brechen."

Factory for a (fem.) Century

Zentrum fĂŒr optimistische Bergbauforschung e.V., Leipzig

Mit kĂŒnstlerischen Installationen macht dieses Projekt die Perspektiven insbesondere von Fabrikarbeiterinnen sichtbar. Die Jury hebt die Bedeutung der weiblichen Sichtweise hervor: "Deutschland ist durch seine Industriegeschichte geprĂ€gt. Durch Wiedervereinigung und Globalisierung hat sich der Stellenwert traditioneller Industrien gewandelt. Factory for an (fem.) century gibt den ErzĂ€hlungen der Arbeiter:innen aus weiblicher Sichtweise Raum und schafft ein Gegengewicht zu akademisch geprĂ€gten Diskursen."

ThĂŒringer BrĂŒckenfeste - Kunst schafft Verbindungen

Lösungslabor e.V., Weimar

In lĂ€ndlichen Regionen ThĂŒringens werden kreative BegegnungsrĂ€ume geschaffen, die soziale und geografische GrĂ€ben ĂŒberwinden. Die Jury lobt die Wirkungskraft der Initiative: "LĂ€ndliche Regionen kĂ€mpfen mit Vereinzelung und Einsamkeit und drohen, von urbanen Entwicklungen abgehĂ€ngt zu werden. Die ThĂŒringer BrĂŒckenfeste mobilisieren KĂŒnstler:innen, um neue Begegnungsangebote zu initiieren und setzen dem freudvollen Dialog von lĂ€ndlichen und stĂ€dtischen Lebenswelten gegen AbwĂ€rtsspiralen und Radikalisierung entgegen."

Wie ich lerne, meine grauen Haare zu umarmen

PORTRAIT ME & Dambi Lab e.V., Köln

Das Virtual-Reality-Kunstprojekt setzt auf den intergenerationellen Dialog. Menschen ĂŒber 70 Jahre arbeiten mit KĂŒnstlern zusammen, um biografische Geschichten in begehbaren VR-RĂ€umen erlebbar zu machen. Die Jury wĂŒrdigt insbesondere den innovativen Ansatz, Ă€ltere Menschen sichtbar zu machen und ihnen eine Plattform fĂŒr ihre ErzĂ€hlungen zu bieten: "In unserer Ă€lter werdenden Gesellschaft bleiben Millionen Ă€ltere Menschen unsichtbar und fĂŒhlen sich nicht gebraucht. Wie ich lerne meine grauen Haare zu umarmen gibt ihnen ein Gesicht, macht ihre ErzĂ€hlungen erlebbar und initiiert einen wertschĂ€tzenden Dialog, der die Teilnehmenden empowert."

Über The Power of the Arts

Der Kunst- und Kulturförderpreis The Power of the Arts wurde 2017 von der Philip Morris GmbH in Zusammenarbeit mit der International Giving Foundation des Deutschen Stiftungszentrums im Stifterverband, Netzwerk Junge Ohren e.V. und BOROS ins Leben gerufen. Er wird jĂ€hrlich vergeben und ist wichtiger Bestandteil des gesellschaftlichen und kulturellen Engagements von Philip Morris. Eine unabhĂ€ngige Jury aus renommierten Expert:innen wĂ€hlt die PreistrĂ€gerprojekte aus. Mitglieder sind in diesem Jahr: Benita Bailey (Schauspielerin), Dr. Hans-Jörg Clement (Leiter Kultur der Konrad-Adenauer-Stiftung), Leila El-Amaire (Beraterin und Slam-Poetin), Alexandra Georgieva (Ballettdirektorin am Friedrichstadt-Palast Berlin), Diana Kinnert (Politikerin und Unternehmerin) und Shelly Kupferberg (Journalistin). Mit jeweils 50.000 Euro Preisgeld pro Projekt ist The Power of the Arts einer der höchstdotierten Förderpreise im Bereich Kunst und Kultur in Deutschland. Seit 2017 wurden bereits 1,8 Millionen Euro fĂŒr insgesamt 38 PreistrĂ€gerprojekte gestiftet.

Zum Engagement des Unternehmens im Rahmen gehören neben The Power of the Arts auch die Studienreihe "Wie wir wirklich leben", die einen Beitrag zu einem konstruktiven öffentlichen Diskurs leisten und Impulse, gegen die von vielen wahrgenommene Spaltung in der Gesellschaft liefert. Mit dem Demokratiepreis Power for Democracy etabliert das Unternehmen seit 2021 einen weiteren Baustein seines gesellschaftlichen Engagements mit dem Ziel, den demokratischen und freiheitlichen Diskurs in unserer Gesellschaft zu stÀrken.

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