Kreativ, Fotografen

Kreativ, aber pleite? Warum viele Fotografen trotz Talent kaum AuftrÀge bekommen

07.07.2025 - 11:19:00

Hannover - Perfekte Bilder, starker Stil, technisches Know-how, doch trotzdem bleibt das Postfach leer. Viele Fotografen kĂ€mpfen trotz großer Begabung mit leeren AuftragsbĂŒchern. Der Grund liegt selten im fehlenden Talent, sondern meist in fehlendem Marketing, unklarer Positionierung oder einem ĂŒberholten GeschĂ€ftsmodell.

"Kunst allein verkauft sich nicht. Wer gebucht werden will, muss sichtbar sein und wirtschaftlich denken", sagt Anja RÀtzel. In diesem Beitrag verrÀt sie, warum Talent allein nicht reicht, wie sich Sichtbarkeit und Auftragslage verbessern lassen und was erfolgreiche Fotografen heute anders machen als andere.

Bestehende Kontakte reaktivieren: Das naheliegendste Potenzial nutzen

Viele Fotografen und Filmemacher erleben frĂŒher oder spĂ€ter die frustrierende Phase, in der scheinbar alle AuftrĂ€ge ausbleiben. Doch anstatt in eine Schockstarre zu verfallen, sollten sie genau in solchen Momenten aktiv werden und strukturiert gegensteuern, denn: "Der SchlĂŒssel liegt nicht allein im kĂŒnstlerischen Talent, sondern in konsequentem Marketing und einer klaren Positionierung", betont Anja RĂ€tzel. Diese Erkenntnis grĂŒndet auf konkreten Erfahrungen, die sie bei Edmond RĂ€tzel gesammelt hat.

ZunĂ€chst gilt es, vorhandene Potenziale zu heben: Bestandskunden sind oft die erste und zugleich beste Anlaufstelle, um kurzfristig neue Projekte zu realisieren. Wer bereits einmal mit einem Fotografen zusammengearbeitet hat, kennt die QualitĂ€t und muss nicht erst von Grund auf ĂŒberzeugt werden. Daher empfiehlt es sich, gezielt das persönliche GesprĂ€ch zu suchen. Ein kurzes Telefonat – kein anonymes Mailing – wirkt verbindlicher und zeigt echtes Interesse.

Viele Fotografen unterschĂ€tzen, wie oft sich bei solchen GesprĂ€chen auch neue Bedarfe ergeben: Neue Mitarbeiter, aktualisierte Unternehmensauftritte oder private AnlĂ€sse bieten zahlreiche AnknĂŒpfungspunkte fĂŒr FolgeauftrĂ€ge. Wer den Kontakt regelmĂ€ĂŸig pflegt, verhindert, dass die eigene Arbeit in Vergessenheit gerĂ€t.

Aktuelle Kundenprojekte gezielt ausbauen und echten Mehrwert schaffen

Parallel dazu lohnt es sich, laufende Projekte gezielt zu erweitern. Ein Unternehmer, der ein Businessportrait plant, benötigt womöglich auch fortlaufenden Social-Media-Content oder ein Imagevideo, um die eigene Marke zu stÀrken.

"Entscheidend ist, Angebote zu unterbreiten, die dem Kunden echten Mehrwert bringen und nicht nur den eigenen Umsatz steigern", weiß Anja RĂ€tzel aus ihren Erfahrungen bei Edmond RĂ€tzel. Fotografen, die nach Wegen suchen, den Kundenwert nachhaltig zu erhöhen, haben laut der Expertin deutlich stabilere Einnahmen.

Neukunden gewinnen: Sichtbarkeit und PrĂ€senz als SchlĂŒssel

NatĂŒrlich darf die Neukundengewinnung nicht vernachlĂ€ssigt werden. Wer kein Budget fĂŒr Werbung hat, sollte alternative Wege nutzen: Persönliche Besuche bei potenziellen GeschĂ€ftskunden, PrĂ€senz auf Messen oder das Engagement in digitalen Netzwerken wie LinkedIn und spezialisierten Facebook-Gruppen. Wer dort nicht nur platte Eigenwerbung betreibt, sondern aktiv Hilfestellungen gibt, wird langfristig als kompetenter Ansprechpartner wahrgenommen.

Anja RĂ€tzel betont: "Fotografen dĂŒrfen sich nicht nur auf ihr Talent verlassen, denn Sichtbarkeit und ein wirtschaftlicher Blick auf das eigene GeschĂ€ftsmodell sind unverzichtbar." Diese Empfehlung beruht auf den Erfahrungen, die sie bei Edmond RĂ€tzel gesammelt hat, und zeigt, dass strategische Akquise oft der entscheidende Hebel ist, um auch schwierige Phasen erfolgreich zu meistern.

Falscher Aktivismus: Warum Optimierung oft zur Ablenkung wird

Ein weiterer hĂ€ufiger Irrtum besteht darin, vermeintlich produktiv zu sein, ohne dass daraus konkrete Ergebnisse entstehen. Viele Fotografen investieren Stunden in die Optimierung ihrer Website, in neue Technik oder in Tutorials, doch all das ersetzt nicht den direkten Austausch mit Kunden. Gerade in Phasen geringer Nachfrage ist es wichtig, jede Minute fĂŒr AktivitĂ€ten zu nutzen, die unmittelbar zu Umsatz fĂŒhren. Erst wenn die Auftragslage stabil ist, sollte man Zeit in Weiterbildung oder neue AusrĂŒstung investieren. Diese klare Priorisierung ist nach Anja RĂ€tzels Erfahrung einer der wichtigsten Unterschiede zwischen erfolgreichen Fotografen und jenen, die dauerhaft am Existenzminimum arbeiten.

Haltung entscheidet: Aktiv bleiben und Verantwortung ĂŒbernehmen

Letztlich bleibt der Weg aus der Auftragsflaute eine Frage der Haltung. Wer aktiv bleibt, die eigenen Kontakte nutzt und den Fokus auf Kundengewinnung legt, wird frĂŒher oder spĂ€ter wieder volle AuftragsbĂŒcher haben. Wer hingegen in Resignation verharrt, riskiert, den Anschluss zu verlieren.

Und fĂŒr alle, die unsicher sind, wie sie ihre Preise gestalten oder welche Investitionen in Marketing sinnvoll sind, lohnt sich eine professionelle Beratung. "Wer an der Preisfestlegung interessiert ist, kann sich bei uns zum ErstgesprĂ€ch melden – dabei verliert niemand, denn das GesprĂ€ch kostet nichts", schließt Edmond RĂ€tzel.

Über Anja RĂ€tzel:

Als erfahrene Strategieberaterin im Bereich Foto- und Videografie versteht Anja RĂ€tzel, was es braucht, um erfolgreich zu sein und Wunschkunden zu gewinnen. Mit ihrem Know-how hilft sie Fotografen und Videografen, ihren Auftritt zu optimieren und mehr Sichtbarkeit zu erlangen. Anjas Ziel ist es, ihren Klienten zum Erfolg zu verhelfen. Weitere Informationen: https://edmond-raetzel.de/

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