AlltagsrÀder vs. sportliche Bikes - wer hat die meisten SchÀden?
11.11.2025 - 07:45:00 | presseportal.deDie jÀhrliche Befragung[1] des Fahrradversicherers Linexo zu SchÀden an FahrrÀdern und E-Bikes zeigt: Knapp ein Viertel der AlltagsrÀder fÀhrt bisher schadenfrei; bei sportiven FahrrÀdern sind es nur 19 Prozent. Unter den befragten E-Bike-Fahrern liegt der Unterschied sogar bei rund neun Prozentpunkten. Ohne SchÀden sind 39 Prozent der sportiven E-Bikes und sogar 48 Prozent der Alltags-E-Bikes.
Sportliche Fahrer verursachen mehr EigenunfÀlle
Fast jeder fĂŒnfte Schaden bei sportiven Bikes und E-Bikes (bis zu 19,5 %) entsteht durch selbst verursachte UnfĂ€lle (z. B. Sturz) - bei AlltagsrĂ€dern sind es nur 14 Prozent. Naheliegend: Wer sein Rad sportlicher, schneller und risikofreudiger einsetzt, erhöht das Unfallrisiko.
Sportliche Nutzung fordert das Material bei E-Bikes
SchĂ€den durch Abnutzung sind mit Abstand die hĂ€ufigste Schadenursache bei FahrrĂ€dern und E-Bikes, egal ob Sport- oder Alltagsbikes. Allerdings: Bei sportlichen E-Bikes (32,5 %) ist VerschleiĂ gegenĂŒber Alltags-E-Bikes (25,5 %) deutlich ausgeprĂ€gter. Die höhere Belastung auf anspruchsvollen Strecken und im GelĂ€nde kann sich im Reparaturbedarf niederschlagen.
Diebstahl & Vandalismus: Viele Faktoren spielen hinein
Sportive FahrrĂ€der und E-Bikes werden zwar hĂ€ufiger gestohlen (12,4 % gegenĂŒber 8,5 % bei AlltagsrĂ€dern) und mutwillig beschĂ€digt, doch die Ursachen sind vielschichtiger: Hochwertige und auffĂ€llige RĂ€der sind generell ein begehrtes Ziel. Auch der Abstellort und die Sicherung beeinflussen das Risiko - der Radtyp allein ist nicht ausschlaggebend.
Unfall mit Dritten: Hat das E-Bike Schuld?
Der Anteil der UnfĂ€lle mit Dritten (wie Kollisionen, Dooring u. Ă€.) ist insgesamt gering. Sportive Bikes sind nur etwas hĂ€ufiger betroffen. Verkehrsdichte, Fahrradinfrastruktur und Verhalten der Verkehrsteilnehmenden sind maĂgeblicher als der Radtyp.
Schadenrisiken und Ursachen vielfÀltig
"Unsere Zahlen zeigen, dass nicht jedes Risiko mit dem Radtyp verbunden ist. Gerade bei StĂŒrzen und VerschleiĂ ist sportives Fahren aber ein klarer Faktor. Bei Diebstahl, Vandalismus und UnfĂ€llen mit Dritten spielen auch andere Faktoren eine Rolle. Eine ganzheitliche Absicherung gegen SchĂ€den ist also unabhĂ€ngig vom Radtyp zu empfehlen", so Sören Hirsch, Bereichsleitung bei Linexo.
[1] Diese Studie basiert auf einer Befragung, die in Zusammenarbeit mit Statista durchgefĂŒhrt wurde. Befragt wurden 5.006 Fahrrad- und E-Bike-Nutzerinnen und -Nutzer ab 18 Jahren. Die Stichprobe ist in den Merkmalen Geschlecht, Alter und Bundesland bevölkerungsreprĂ€sentativ zusammengesetzt und wurde ĂŒber ein Online-Access-Panel erhoben. Der Erhebungszeitraum lag zwischen dem 05. und 26.11.2024. Als AlltagsrĂ€der (Fahrrad und E-Bikes) wurden City-Bike, Hollandrad, Trekking-Bike, Klapprad gefasst. Unter sportive FahrrĂ€der und E-Bikes fallen Rennrad und Mountain-Bike. Rad-Typen, die in der Gesamtstichproben mit n<50 genannt wurden gingen nicht in diese Analyse ein.
Pressekontakt:
Julia-Maria Blesin | Tel: 0049 174 23 98 130 | E-Mail:
j.blesin@linexo.com | www.linexo.de
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