Tag gegen Schlaganfall: Umfrage finanzielle PrÀvention / SelbststÀndige sind risikobewusster als der Durchschnitt der Bevölkerung
08.05.2024 - 08:50:00Zum Tag gegen den Schlaganfall am 10. Mai weisen Medien und Institutionen bundesweit auf 270.000 Neuerkrankungen pro Jahr hin. Mit der Einstellung zu schweren Krankheiten wie Schlaganfall, Krebs und Herzinfarkt und der finanziellen PrĂ€vention dazu befasst sich eine reprĂ€sentative Umfrage, die das Meinungsforschungsunternehmen Civey im Auftrag des Lebensversicherers Canada Life durchgefĂŒhrt hat. Befragt wurden insgesamt 5000 BundesbĂŒrgerinnen und -bĂŒrger ĂŒber 18 Jahren sowie 1000 SelbststĂ€ndige.
30,5 % der BundesbĂŒrger sind demnach besorgt, dass sie eine schwere Krankheit wie Krebs, Schlaganfall oder Herzinfarkt bekommen und dadurch fĂŒr einen lĂ€ngeren Zeitraum nicht mehr arbeiten könnten. Insbesondere die JĂŒngeren sind sensibilisiert: Bei den 18- bis 29-JĂ€hrigen liegt der Anteil derer, die sich Sorgen machen, bei 40,5 % und damit 10 Prozentpunkte höher als der Durchschnittswert.
SelbststÀndige hÀufiger wegen schwerer Krankheiten besorgt
Mit 40,6 % ist bei den SelbststĂ€ndigen die Angst vor einem krankheitsbedingten lĂ€ngeren Arbeitsausfall deutlich gröĂer. Im Vergleich zur Gesamtbevölkerung gibt es hier mit 3,9 % auch einen viel kleineren Anteil, der mit "WeiĂ nicht, keine Angabe" geantwortet hat. In der Altersgruppe der 40- bis 49-jĂ€hrigen SelbststĂ€ndigen liegt der Anteil der Besorgten mit 45,9 % am höchsten.
Abgesichert gegen schwere Krankheiten: SelbststÀndige liegen vorn
Rund ein Viertel der BundesbĂŒrger (24,9 %) haben sich finanziell dagegen abgesichert, dass sie eine schwere Krankheit bekommen und fĂŒr einen lĂ€ngeren Zeitraum nicht mehr arbeiten können. Am höchsten ist der Anteil der Abgesicherten in der Altersgruppe der 30- bis 39-JĂ€hrigen (32,8 %), deutlich ĂŒber dem Durchschnitt liegen auch die 40- bis 49-JĂ€hrigen (29,4 %).
Diejenigen, die sich nicht abgesichert haben, nennen hierfĂŒr unterschiedliche GrĂŒnde - Mehrfachnennungen waren möglich. 25,3 % geben an, nicht die finanziellen Ressourcen zu haben, 19,3 % meinen, keine Absicherung zu benötigen. 9,1 % kennen keine passende Versicherung - insbesondere bei den 40- bis 49-JĂ€hrigen ist der Anteil dafĂŒr mit 13,0 % hoch. Befragte von 18 bis 29 Jahren geben mit 35,1 % besonders hĂ€ufig fehlende finanzielle Ressourcen an.
Bei den SelbststĂ€ndigen hat sich mit ĂŒber einem Drittel (33,9 %) ein höherer Prozentsatz als der Durchschnitt der BundesbĂŒrger gegen den krankheitsbedingten lĂ€ngeren Arbeitsausfall geschĂŒtzt. Bei der Altersgruppe der 18- bis 29-JĂ€hrigen liegt der Anteil der Abgesicherten sogar fast bei der HĂ€lfte (48,6 %). Unterversorgt erscheinen im Gegensatz dazu die 30- bis 39-JĂ€hrigen mit 18,2 % und die 40- bis 49-JĂ€hrigen mit 26,8 %. Diese beiden Gruppen geben auch am hĂ€ufigsten an, keine finanziellen Ressourcen fĂŒr die Absicherung zu haben.
"Das erhöhte Risikobewusstsein der SelbststĂ€ndigen zeigt, wie klar sie die existenzbedrohende Gefahr schwerer Krankheiten erkennen - und wie wichtig hier eine finanzielle Absicherung ist", kommentiert Dr. Igor Radovic, Mitglied des Vorstands bei Canada Life, die Umfrage-Ergebnisse. "Der Tag gegen den Schlaganfall kann ein wertvoller AnstoĂ sein, diese existenzielle SicherheitslĂŒcke anzugehen - egal, ob selbststĂ€ndig oder angestellt. Auch kleinere MonatsbeitrĂ€ge können hier viel bewirken! Als Versicherer bieten wir mehr als 25 Jahre Expertise in der Absicherung schwerer Krankheiten. Da sich fĂŒr dieses Risiko nicht jede Form der Absicherung eignet, ist eine fachlich hochwertige Beratung durch einen Versicherungsmakler umso wichtiger - fĂŒr eine individuell passende Vorsorge!"
Ăber die Umfrage
Das Meinungsforschungsunternehmen Civey hat im Auftrag der Canada Life Assurance Europe plc vom 20.12. bis 28.12.2023 insgesamt 5000 BundesbĂŒrger ĂŒber 18 Jahren sowie 1000 SelbststĂ€ndige befragt. Die Ergebnisse sind aufgrund von Quotierungen und Gewichtungen reprĂ€sentativ. Der statistische Fehler fĂŒr die Gesamtergebnisse betrĂ€gt 2,5 % (fĂŒr 5000 befragte BundesbĂŒrger) bzw. 5,7 % (fĂŒr 1000 SelbststĂ€ndige).
Ăber Canada Life
Canada Life ist der Ă€lteste Lebensversicherer Kanadas. Das Unternehmen wurde 1847 in Hamilton, Ontario, gegrĂŒndet. Seit 2003 gehört die Canada Life-Gruppe zur Finanzdienstleistungs-Holdinggesellschaft Great-West Lifeco Inc., dem gröĂten Lebensversicherungskonzern Kanadas nach verwaltetem Vermögen. Weltweit betreut dieser zusammen mit den Tochtergesellschaften ĂŒber 42 Mio. Kunden. Seit 2020 treten alle kanadischen Versicherer unter dem Dach der Great-West-Gruppe unter dem Namen Canada Life auf.
Im Jahr 2000 betrat Canada Life den deutschen Versicherungsmarkt. Schwerpunkt sind fondsgebundene Versicherungen, die auf langfristiges, renditeorientiertes Aktieninvestment setzen. Mit dem Unitised-with-Profits (UWP)-Prinzip platzierte Canada Life eine Innovation in der deutschen Altersvorsorge-Landschaft, die endfĂ€llige Garantie und Renditechancen verbindet. Mittlerweile zĂ€hlt Canada Life im NeugeschĂ€ft zu den wichtigsten Fondspolicen-Anbietern im deutschen Maklermarkt. In der betrieblichen Altersversorgung konnte Canada Life in Deutschland in den letzten Jahren starkes Wachstum verzeichnen - allein 12 % Zuwachs im NeugeschĂ€ft im Jahr 2022. Bei der Absicherung der Arbeitskraft brachte Canada Life eine Neuerung in den Markt: GrundfĂ€higkeitstarife sichern wichtige AlltagsfĂ€higkeiten ab. DarĂŒber hinaus machte das Unternehmen hierzulande auch die Absicherung schwerer Krankheiten (Dread-Disease-Versicherung) zum Risikoschutz-Thema. Seit 2014 ergĂ€nzen eine BerufsunfĂ€higkeitsversicherung und ein Risikolebentarif das Produktportfolio.
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