USA, Großbritannien

Jonathan Bailey zum «Sexiest Man Alive» gekürt

04.11.2025 - 07:06:20

Mel Gibson war 1985 der erste «Sexiest Man Alive». Seither spricht die US-Zeitschrift «People» alljährlich einem Mann den größten Sex-Appeal zu. Diesmal ist es ein Brite.

Der britische Schauspieler Jonathan Bailey (37) ist für die US-Zeitschrift «People» der «Sexiest Man Alive» des Jahres 2025. TV-Moderator Jimmy Fallon stellte Bailey als Mann mit dem angeblich größten Sex-Appeal in seiner «Tonight Show» vor. Der Schauspieler sagte, das sei «die Ehre eines Lebens», das Cover der Zeitschrift zu zieren. Witzelnd dankte er Fallon dafür, dass dieser wohl auf den Titel verzichtet habe. 

In der Talkshow schwärmte Bailey von der Filmadaption des Musicals «Wicked – Die Hexen von Oz». Mitte November kommt «Wicked: Teil 2» in die Kinos, darin spielt er an der Seite von Popstar Ariana Grande den schönen Prinzen Fiyero. Bekannt ist der Brite vor allem als Lord Anthony in der Kostüm-Serie «Bridgerton» beim Streamingdienst Netflix. Zuletzt war er auf der Leinwand in «Jurassic World: Die Wiedergeburt» als Museumspaläontologe zu sehen. 

Die Neuigkeit von seinem Titel als «Sexiest Man Alive» habe er bisher vor Freunden und Familie geheim gehalten. Er habe es nur seinem Hund Benson erzählt, witzelte Bailey im Interview mit «People». 

Der erste Titelträger war Mel Gibson

Die Zeitschrift «People» vergibt den Titel jährlich seit 1985. Erster Preisträger war der Schauspieler Mel Gibson. Im vorigen Jahr war die Wahl auf den amerikanischen Schauspieler und Regisseur John Krasinski (46, «A Quiet Place») gefallen. 

Vor Krasinski wurden dessen Schauspielkollegen Patrick Dempsey («Grey’s Anatomy»), Chris Evans («Captain America: The First Avenger»), Paul Rudd («Ant-Man»), Michael B. Jordan («Black Panther») und der Musiker John Legend («All of Me») als «Sexiest Man Alive» ausgezeichnet. 

Vier Männer haben den Titel im Laufe der Jahre bereits zweimal erhalten: Brad Pitt, Johnny Depp, George Clooney und Richard Gere. Viele von ihnen reagierten mit Humor auf die Auszeichnung, die wohl selbst von den Verleihern nicht ganz ernst gemeint ist.

@ dpa.de

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