Netto bringt krummes GemĂŒse in die Regale - und LebensmittelwertschĂ€tzung auf den Punkt
24.09.2025 - 09:40:06"Keiner ist perfekt" - Vielfalt, die schmeckt
Seit 2013 bietet Netto regelmĂ€Ăig heimisches Obst und GemĂŒse an, das optisch von der Norm abweicht - aber qualitativ einwandfrei ist. Die Botschaft: Ein Schönheitsfehler ist kein Makel, sondern ein Zeichen natĂŒrlicher Vielfalt. Bereits ĂŒber 15.700 Tonnen dieser "krummen Dinger" konnten so verkauft werden. Auch in der kommenden Aktionswoche vom 29. September bis 4. Oktober 2025 sind wieder Erzeugnisse aus deutschem Anbau bundesweit in den Netto-Filialen erhĂ€ltlich - Speisemöhren sowie Ăpfel. Damit unterstĂŒtzt Netto erneut die BMLEH-Initiative "Zu gut fĂŒr die Tonne!" und engagiert sich nachhaltig fĂŒr den bewussten Umgang mit Lebensmitteln. "Mit unserer Initiative 'Keiner ist perfekt' setzen wir ein klares Zeichen fĂŒr mehr LebensmittelwertschĂ€tzung. Denn Geschmack und QualitĂ€t sind nicht von der Ă€uĂeren Form abhĂ€ngig. Wir freuen uns, die Aktionswoche des BMLEH zu unterstĂŒtzen und zu zeigen, wie wichtig jedes Lebensmittel ist - ob krumm, schief oder makellos",sagt Christina Stylianou, Leiterin der Unternehmenskommunikation bei Netto.
Handel mit Haltung - Netto ĂŒbernimmt Verantwortung
Lebensmittelverschwendung ist ein drĂ€ngendes gesellschaftliches Thema: In Deutschland landen jĂ€hrlich rund 10,8 Millionen Tonnen Lebensmittel im MĂŒll[1] - mehr als die HĂ€lfte davon in privaten Haushalten. Doch auch entlang der Wertschöpfungskette entstehen vermeidbare Verluste. Netto sieht hier eine klare Verantwortung fĂŒr den Handel - und begegnet dieser mit konkreten MaĂnahmen:
Partnerschaftlich gegen Verschwendung
Netto ist Partner des Nationalen Dialogs zur Reduzierung von Lebensmittelverschwendung und hat bereits 2023 die freiwillige Selbstverpflichtung des BMEL unterzeichnet. Ziel ist es, vermeidbare AbfĂ€lle im eigenen GeschĂ€ftsbereich bis 2030 um die HĂ€lfte zu reduzieren - mit einem Zwischenziel von 30 Prozent bis Ende 2025, bezogen auf ein festgelegtes Basisjahr. Ein weiteres Ziel der Strategie ist, dass mindestens 90 Prozent der Filialen ĂŒberschĂŒssige Lebensmittel an Einrichtungen wie die Tafel abgeben. Auch die langjĂ€hrige Kooperation mit dem WWF Deutschland setzt das Thema Ressourcenschonung auf die Agenda. Durch gezielte Analysen und enge Zusammenarbeit mit Eigenmarkenlieferanten sollen Entsorgungen entlang der Lieferkette minimiert werden.
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Christina Stylianou
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