Bayern, Hilfsorganisation

ADAC-Rettungshubschrauber fliegen knapp 49.000 EinsÀtze

11.02.2026 - 00:01:04

Ob schwerer Unfall oder Herzinfarkt: Die Rettungshubschrauber des ADAC sind bei medizinischen NotfÀllen im Dauereinsatz.

  • Ein Hubschrauber der ADAC Luftrettung fliegt am Himmel. (Archivbild) - Foto: Robert Michael/dpa

    Robert Michael/dpa

  • Leistet im Ernstfall schnelle Hilfe aus der Luft: Ein Rettungshubschrauber der ADAC Luftrettung fliegt am Himmel vor der Dresdner Altstadt. (Archivbild) - Foto: Robert Michael/dpa

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Ein Hubschrauber der ADAC Luftrettung fliegt am Himmel. (Archivbild) - Foto: Robert Michael/dpaLeistet im Ernstfall schnelle Hilfe aus der Luft: Ein Rettungshubschrauber der ADAC Luftrettung fliegt am Himmel vor der Dresdner Altstadt. (Archivbild) - Foto: Robert Michael/dpa

Schwere UnfĂ€lle, Herzinfarkte, SchlaganfĂ€lle: Die Rettungshubschrauber des ADAC sind im vergangenen Jahr zu 48.908 EinsĂ€tzen gestartet. Das waren insgesamt zwar etwas weniger RettungsflĂŒge als 2024 (49.048). Laut ADAC gab es jedoch mehr schwierige EinsĂ€tze, darunter 3.314 FlĂŒge in der Dunkelheit und 580 EinsĂ€tze der Rettungswinde. Der hĂ€ufigste Einsatzgrund waren UnfĂ€lle mit einem Anteil von knapp einem Drittel (31 Prozent), gefolgt von Herz-Kreislauf-NotfĂ€llen (26 Prozent). Dazu zĂ€hlen unter anderem Herzinfarkte, wie die ADAC Luftrettung in MĂŒnchen mitteilte.

Das gemeinnĂŒtzige Unternehmen betreibt an 37 Standorten 60 Rettungshubschrauber, die von gut 180 Pilotinnen und Piloten geflogen werden. Mit an Bord sind außerdem Mediziner und NotfallsanitĂ€ter.
Die meisten FlĂŒge gab es mit 11.742 Einsatzorten wieder in Bayern, gefolgt von Rheinland-Pfalz (7.786) und Nordrhein-Westfalen (5.310).

Der ADAC betreibt eine der beiden großen Luftrettungsorganisationen in Deutschland. Daneben steht die DRF Luftrettung, deren Helikopter im vergangenen Jahr zu 36.407 EinsĂ€tzen abhoben.

@ dpa.de